Zum Inhalt springen

NHL Funkstille zwischen Streit und seinem «kleinen Bruder» Josi

Während Pittsburghs Mark Streit im Stanley-Cup-Final um einen Platz im Team zittern muss, gehört Roman Josi bei Nashville zu den festen Stützen. Im Interview blickt Streit auf das Duell mit seinem guten Kollegen voraus.

Legende: Video «Das gibt eine heisse Serie» abspielen. Laufzeit 1:40 Minuten.
Vom 27.05.2017.

«In den Playoffs herrscht Funkstille», stellt Mark Streit auf die Frage nach dem Kontakt zu Roman Josi klar. Speziell ist das anstehende Duell im Kampf um die NHL-Krone aber schon: «Er ist ein super Typ und ein unglaublich guter Spieler.»

Zeit zum Diskutieren sei dann aber erst im Sommer, so Streit, der sich nun zunächst einen Traum verwirklichen will. «Es gibt nichts Grösseres als den Gewinn des Stanley Cups», sagt er, «und so nahe dran wie jetzt war ich noch nie.»

Nashville hat eine sehr ausgeglichene und kampfstarke Truppe
Autor: Mark Streit

Der Respekt vor Nashville ist aber gross beim 39-jährigen Verteidiger, schliesslich hätten die Predators in diesen Playoffs schon so manche Leute und Teams überrascht.

«Einzigartig fürs Schweizer Eishockey»

Streit erwartet einen «heissen und fürs Schweizer Eishockey einzigartigen Final». Schliesslich gehören bei Nashville neben Dauerläufer Roman Josi auch Yannick Weber sowie der verletzte Kevin Fiala zum Team.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 26.05.2017, 22:25 Uhr

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Christian Stäheli (Christian Stäheli)
    Ich drücke Josi und Co. etwas mehr die Daumen, weil Pittsburgh Streit kaum spielen lässt. Josi, Weber und Fiala haben die ganze Saison die Predators dorthin gebracht, wo sie jetzt sind, im Stanley Cup Final. Streit hätte nach seiner Karriere die Cup auch verdient. Aber mal ehrlich, wie stolz könnte er darauf sein, wenn er gerade eine Handvoll Spiele für die Penguins absolviert hat?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen