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Gewalttat oder Putin-Kritik? Rangers-Topskorer Panarin muss sich in Russland erklären

Nach einem Bericht über eine angebliche Gewalttat vor 10 Jahren steht der Stürmer den New York Rangers vorerst nicht zur Verfügung.

Artemi Panarin.
Legende: Weilt zurzeit in Russland statt in Nordamerika Artemi Panarin. imago images

«Artemi bestreitet vehement alle Anschuldigungen in dieser erfundenen Geschichte», teilten die New York Rangers mit. Es gehe um «Einschüchterungstaktik», da sich Artemi Panarin zuletzt politisch geäussert habe.

Der NHL-Profi unterstützt den russischen Regierungskritiker Alexej Nawalny und hat Präsident Wladimir Putin in der Vergangenheit öffentlich kritisiert. Der 29-Jährige legt zur Klärung der Angelegenheit eine Pause ein und wehrt sich entschieden gegen die Vorwürfe.

Frau geschlagen?

KHL-Trainer Andrej Nasarow behauptet in einem Artikel auf der Seite ALhockey.ru, Panarin habe in seiner Zeit als Spieler von Witjas Podolsk im Dezember 2011 in einer Hotelbar in Riga eine 18-Jährige geschlagen. Nasarow war seinerzeit Trainer des KHL-Klubs aus Podolsk.

«Die Rangers unterstützen Artemi voll und ganz und werden mit ihm zusammenarbeiten, um die Quelle dieser unbegründeten Anschuldigungen zu finden», teilte die NHL-Franchise mit. Der Angreifer ist mit 18 Punkten (5 Tore, 13 Assists) in 14 Spielen Topskorer der Rangers.

Video
Archiv: Als Panarin mit 5 Assists Franchise-Rekord aufstellte
Aus Sport-Clip vom 09.12.2017.
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Roger Ebischer  (RO.Ebi)
    Komisch dass nun die Anklage für eine Gewalttag von einem KHL Trainer kommt, zeitgleich mit den Vorwürfen zur Beleidigung von Putin.