Niederreiter: «Das Riesenziel wären 30 Saisontore»

Nino Niederreiter weilt derzeit für das Sommertraining in der Schweiz. Im Interview mit der «NZZ» gibt der Bündner Stürmer Einblicke in sein Leben als NHL-Crack der Minnesota Wild.

Nino Niederreiter bejubelt mit seinen Teamkollegen der Minnesota Wild einen Treffer.

Bildlegende: Erfolgreich Nino Niederreiter hat sich bei den Minnesota Wild etablieren können. EQ Images

  • Sein Leben in Minnesota: «Seit ich in einer Eigentumswohnung lebe und alles schön eingerichtet ist, fühle ich mich zu Hause. Besuch aus der Schweiz geht ein und aus, selbst wenn ich auf Auswärtsreisen bin. Ich habe darauf geachtet, genug Zimmer zu haben, damit niemand ins Hotel muss.»
  • Sein Verhältnis zu den anderen NHL-Schweizern: «Mark Streit feierte Weihnachten bei mir, wir kochten Raclette und gingen in den Zirkus. Wenn ich gegen Calgary oder Nashville spiele, schreibe ich den Schweizern des Gegners, man reist in der Regel am Tag vor dem Spiel an, so können wir zusammen essen gehen. Mit Josi war ich jedes Mal unterwegs, wenn wir gegen Nashville spielten.»
  • Seine Ziele für die nächste Saison: «Ein grosses Ziel ist, wieder mehr als 20 Tore zu schiessen. Das Riesenziel wären 30. Ich will mehr Eiszeit und mich in einer der beiden Toplinien festbeissen.»
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Niederreiter im Badminton-Duell gegen Janka

4:38 min, aus sportaktuell vom 24.6.2015