Zum Inhalt springen
Inhalt

NHL Philadelphia verliert zum Playoff-Auftakt

Den Philadelphia Flyers ist der Start in die Playoff-Achtelfinals missglückt. Das Team von Mark Streit unterlag den New York Rangers in der Eastern Conference mit 1:4. Auch für die Minnesota Wild gab es eine Startniederlage.

Flyers-Goalie Ray Emery musste sich zum Playoff-Auftakt viermal bezwingen lassen.
Legende: Wo ist die Scheibe? Flyers-Goalie Ray Emery musste sich zum Playoff-Auftakt viermal bezwingen lassen. Keystone

Zu einem Duell zwischen den beiden Schweizer Verteidigern kam es im Spiel zwischen den Philadelphia Flyers und den New York Rangers nicht, da Raphael Diaz bei den Rangers überzählig war. Philadelphias Mark Streit kam auf 20 Minuten Eiszeit und wies am Ende eine ausgeglichene Bilanz auf.

Die Rangers sorgten mit einem 3:0 im Schlussdrittel für die Differenz. Brad Richards und Derek Stepan trafen innerhalb von 47 Sekunden in Überzahl, ehe Carl Hagelin 4 Minuten vor Spielende mit dem Treffer zum 4:1 die Partie endgültig entschied.

Niederreiter mit Assist

Ebenfalls eine Niederlage setzte es für Minnesota ab. Nino Niederreiter konnte sich zwar einen Assist notieren lassen, unterlag mit seinem Team aber bei den Colorado Avalanche mit 4:5 nach Verlängerung. Torhüter Reto Berra kam bei Colorado nicht zum Einsatz.

Quelle: NHL.com

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von André Piquerez, ebikon
    das krasseste Duell war wohl St. Louis blues - Blackhawks - da haben die blues 52! mal aufs Chicago Tor geschossen, und erst nach 41 Minuten in der Verlängerung gabs den entscheidenden treffer - die Blackhawks haben 3 tore gemacht innerhalb von 19 Minuten...danach haben sie mehr als 80 Minuten lang nichts mehr getroffen....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen