Pittsburgh wieder mit Crosby, aber noch nicht durch

Pittsburgh hat den ersten Matchpuck gegen Washington nicht nutzen können. Mit dem wiedergenesenen Sidney Crosby unterlagen die Penguins den Capitals auswärts mit 2:4.

Pittsburghs Superstar Sidney Crosby.

Bildlegende: Kehrte auf das Eis zurück Pittsburghs Superstar Sidney Crosby. EQ Images

Mit dem Saisonende vor Augen drehte Washington im Schlussdrittel mächtig auf und wendete die Partie mit drei Toren zwischen der 43. und 48. Minute. Das 4:2 gelang Alexander Owetschkin, der zuletzt drei Spiele ohne Treffer geblieben war.

Damit steht es in der Best-of-7-Serie nur noch 3:2 für die Penguins. In der Nacht auf Dienstag bietet sich dem Titelverteidiger – diesmal vor Heimpublikum – erneut die Chance, den Einzug in den Conference-Final sicherzustellen.

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Washingtons 3 Tore zur Wende

0:44 min, vom 7.5.2017

Chance für Streit?

Bei den Penguins konnte Sidney Crosby wieder mittun. Der kanadische Stürmerstar, der den Assist zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung lieferte, hatte in Spiel 3 eine leichte Gehirnerschütterung erlitten.

Personalsorgen haben die Penguins allerdings an anderer Front. Verteidiger Trevor Daley schied in Spiel 5 verletzt aus, was wiederum zur Chance für Mark Streit werden könnte. Der Berner Verteidiger war auch im 10. Spiel überzählig, könnte nun aber doch noch zu seinem Playoff-Debüt für die Penguins kommen.

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