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NHL Trotz Toren von Fiala und Weber: Nashville verliert Topspiel

Obwohl sich die Schweizer Nashville-Spieler in Skorerlaune zeigen, unterliegen die Predators im Spitzenkampf den Winnipeg Jets mit 4:6. Denis Malgin erzielt für Florida einen wichtigen Treffer.

Legende: Video Schweizer Tore: Fiala und Weber treffen für Nashville abspielen. Laufzeit 0:22 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.12.2017.
  • Kevin Fiala beweist seine Topform und trifft zum 7. Mal in den letzten 8 Spielen
  • Yannick Weber erzielt sein 1. Saisontor
  • Florida siegt auch dank Denis Malgin

Er ist einfach nicht zu stoppen, dieser Kevin Fiala. Gegen Winnipeg erzielte der 21-Jährige seinen 9. Saisontreffer – den 7. aus den letzten 8 Spielen. Fiala traf 20 Sekunden vor Ablauf des 1. Drittels mit einem herrlichen Handgelenkschuss zur 2:1-Führung.

Schweizer Co-Produktion zum 4:4

Zudem verhalf der Ostschweizer mit seiner Vorlage zu Yannick Webers Saisonpremiere: Fiala eroberte die Scheibe in der Offensiv-Zone, seinen Rückpass verwertete Weber mit seinem 1. Treffer in der laufenden Meisterschaft zum 4:4 (41. Minute). Nashville kassierte in den letzten eineinhalb Minuten der Partie aber noch 2 Gegentore und verlor den Spitzenkampf der Western Conference mit 4:6.

Malgin mit wichtigem Ausgleich

Auch Denis Malgin reihte sich in der Nacht auf Mittwoch unter die Torschützen ein. Der Oltner in Diensten der Florida Panthers erzielte mit seinem einzigen Torschuss den 2:2-Ausgleich. Er trug somit seinen Anteil zur Wende bei. Die Panthers lagen nach 39 Minuten im Stadion der Arizona Coyotes noch 0:2 zurück, setzten sich dann aber mit 3:2 durch.

Malgin trifft zum Ausgleich

Nino Niederreiter liess sich beim 6:4-Auswärtssieg von Minnesota über Ottawa einen Assist verbuchen. Luca Sbisa fehlte Las Vegas beim 4:3-Sieg gegen Tampa Bay weiterhin verletzt.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachrichten, 20.12.2017, 07:00 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Huber (Chreis 9)
    Heute fanden sie bei Minnie zum Altbewährten zurück. Staal mit Niederreiter und Coyle. Koivu mit Granlund und Zucker. Und das vom Beginn bis zum Ende. Crawford regt sich über eine vermeintliche Goaliebehinderung beim 6. auf. Hätte wohl eher eine Chance gehabt. Leider hatte Er seine Challenge bereits beim 5. verschwendet, weil es da so klar Keine war. Besser mal überlegen wieso man sich in der Defensive mehr wie Slalomstangen, als wie Hockeyspieler verhält. Wie lange macht es Crawford wohl noch?
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    1. Antwort von Dominic Fitzner (Dominic Fitzner)
      Grüezi Hr. Huber Vielen Dank für Ihre Kommentar sind immer toll zulesen, gehe nächste an mein 3tes NHL live Match und freu mich wie ein kleines Kind. Sie meinten in Ihrem Kommentar woll Craig Andersen und nicht Corey Crawford, da Crawford bei Chicago spielt und nicht bei Ottawa.
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    2. Antwort von Franz Huber (Chreis 9)
      Nein ich meine den Coach von Ottawa, früher ZSC. Glaube das gleiche Phänomen zu erkennen wie beim Z. Am Anfang wenn es gut läuft ist Crawford auch gut. Sobald es schwierig wird scheint er mit seinem Latein am Ende zu sein. Bei Ottawa, im Gegensatz zum Z hat er nicht den Vorteil ein deutlich besseres, weil auch viel teuereres Team zur Verfügung zu haben als die Konkurrenz. Wirklich man müsste schon fast Mitleid haben wenn man die Sens spielen sieht. Was für ein Absturz.
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    3. Antwort von Kevin Huber (kvnhbr)
      @ Fitzner "Marc" nicht Corey Crawford ;) Nicht die Torhüter sondern die Trainer nehmen die 'Coaches'-Challenge Und Marc Crawford teilt sich das Traineramt mit Guy Boucher, beide mit Schweizer Vergangenheit
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    4. Antwort von Franz Huber (Chreis 9)
      Meinte den grössten Teil der Konkurrenz. Es gibt ja in der Schweiz noch andere Klubs mit grösserem Budget als die Mehrheit. Zb. der Klub den Boucher trainiert hat:-) Schauen wir mal was die Beiden in Ottawa noch reissen. Hauptsache Minnie hat gewonnen:-)
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  • Kommentar von Franz Huber (Chreis 9)
    Die madness in Vegas geht weiter. Da liegt Vegas gegen Tampa 0:2 hinten, dreht das Spiel zum 3:2. Kassiert in der 57. den unglücklichen Ausgleich. Auf einen eigentlich ungefährlichen Schuss den Fleury locker gehalten hätte. Wenn nicht Miller unnötigerweise versucht hätte den Puck mit der Hand abzuwehren, und Fleury nur das Nachsehen blieb. Sekunden später hat Tuch eine Riesenchance, und TBL viel Glück.Trotz allem, Tampa zero points:-). Weil die Knights 3 Sek. vor Ende den Siegtreffer machen.
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