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NHL Unterschiedliche Reaktionen nach gescheiterten Lockout-Gesprächen

Die NHL-Stars in der Schweizer NLA reagieren unterschiedlich auf die erneut gescheiterten Verhandlungen. Nati-Captain Mark Streit kann der ganzen Unsicherheit bezüglich der diesjährigen NHL-Saison sogar etwas Gutes abgewinnen.

Mark Streit (l.) und Tyler Seguin: Auf dem Eis Kontrahenten, bezüglich Lockout einer Meinung.
Legende: Mark Streit (l.) und Tyler Seguin: Auf dem Eis Kontrahenten, bezüglich Lockout einer Meinung. EQ Images

Mark Streit, für die Zeit des Lockout beim SC Bern spielend, sagte in einer Stellungnahme auf der Facebook-Seite der Mutzen, dass er enttäuscht sei. Dies weil die konstruktiven Gespräche und die positive Einstellung beider Parteien eine Einigung absehbar gemacht habe. Trotzdem bleibt der New York Islander-Captain weiter zuversichtlich: «Aber ich hoffe nach wie vor, dass wir eine Lösung finden.»

Spieler und Gewerkschaft einig

Biels Tyler Seguin teilte derweil auf seinem Twitter-Account seine Gedanken zum Lockout-Streit mit folgenden Worten mit: «Think, hope, maybe. Annoying words right now». Logan Couture, welcher temporär Servette verstärkte und seit dem 1. Dezember wieder zurück in Kanada ist, teilte ebenfalls seine Meinung mit und stellte sich hinter seine Kameraden der NHL-Spielergewerkschaft: «100 percent in agreement with our @NHLPA, Link öffnet in einem neuen Fenster leader for all if you asking».

Think, hope, maybe. Annoying words right now

@tylerseguin92

Streit sieht auch Positives

Nati-Captain Mark Streit sieht aber auch Positives am weitergehenden Lockout. So resümierte er: «Ich geniesse es, weiter für den SCB spielen zu können und die Weihnachtszeit erstmals seit Jahren in Bern im Kreis meiner Familie verbringen zu können». Diese Gedanken werden sicherlich auch von anderen Schweizer NHL-Stars geteilt.