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NHL Wieder Heimsieg: Pittsburgh vor Titelverteidigung

Auch im fünften Spiel des Stanley-Cup-Finals gibt es einen Heimsieg. Die Pittsburgh Penguins bezwingen die Nashville Predators 6:0 und gehen in der Best-of-7-Serie 3:2 in Führung.

Legende: Video Pittsburgh gewinnt Spiel 5 abspielen. Laufzeit 1:30 Minuten.
Vom 09.06.2017.

Den erneut ohne Mark Streit angetretenen Penguins fehlt somit noch ein Sieg, um als erstes Team seit den Detroit Red Wings im Jahr 1998 den Titel in der NHL erfolgreich zu verteidigen.

Der Triumph von Pittsburgh zeichnete sich früh ab. Das 1:0 gelang Verteidiger Justin Schultz bereits nach 91 Sekunden mit einem Schuss von der blauen Linie.

Schwarzes Drittel für Weber

Noch im 1. Drittel erhöhte das Heimteam durch Bryan Rust und Jewgeni Malkin auf 3:0 und sorgte damit dafür, dass Nashvilles Goalie Pekka Rinne ausgewechselt wurde.

  • Bei 2 der 3 Gegentreffer stand Yannick Weber auf dem Eis – bei insgesamt nur 4 Einsätzen im 1. Drittel. Viel vorzuwerfen war ihm aber nicht.
  • Roman Josi, der zweite Schweizer bei Nashville, gehörte zu den auffälligsten Spielern in seinem Team. Auch ihm gelang aber nichts Zählbares.
Legende: Video Crosby zeigt Subban den Meister – im Infight abspielen. Laufzeit 0:26 Minuten.
Vom 09.06.2017.

Einen besonders erfolgreichen Abend erlebte dafür Penguins-Superstar Sydney Crosby: Im 1. Drittel ging der Kanadier als klarer «Sieger» aus einem Duell mit seinem Landsmann P.K. Subban hervor. Zudem hatte er seinen Stock als Assistgeber bei 3 Toren im Spiel. Dafür wurde er als bester Spieler der Partie ausgezeichnet.

Die 6. Partie findet in der Nacht auf Montag in Nashville statt. Zu Hause verloren die Predators in der entscheidenden Meisterschaftsphase bloss eines von zehn Spielen – gut möglich also, dass der Final über 7 Spiele gehen wird.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 06:00 Uhr, 09.06.17

5 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Peter (Hanspeter97)
    Schade um das Spiel, wird wohl wegweisend sein im hinblick auf ein eventuelles gm7. Warum kann man es eigentlich als Sindey Crosby erlauben so ein Arschloch auf dem Eis zu sein? - Erst der infight mit PK (2 Minuten für jeden obwohl die Provokationen nur von ihm ausging) und 40 Sekunden vor dem 0:4 wirft er mit purer Absicht mit der linken Hand eine Wasserflasche aufs Eis?! - Was logischerweise ungeahndet bleibt - wie viele Delikte die vor allem im zweiten Drittel keinen Ref interessiert hat.
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  • Kommentar von Franz Huber (R.)
    Das zweite Auswärtsspiel in Folge musste Rinne frühzeitig raus. Saros musste dann aber auch direkt den 1.sog, zum 0:4 passieren lassen. Am Ende war seine Fangquote fast so tief wie bei Rinne nach dem 1.D. Fazit: Es lag wieder nicht am Goalie. Hätte lieber gesehen wenn Rinne weiterspielt hätte. So hätte Rinne vielleicht die Möglichkeit bekommen seine Fangquote zu verbessern und dieses Spiel in Pittsburgh doch noch auf einer positiven Note abzuschliessen. Im Hinblick auf ein eventuelles gm7 dort.
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  • Kommentar von Franz Huber (R.)
    Immerhin hat Josi das Spiel mit einer ausgeglichenen +/- Bilanz abgeschlossen. Nicht schlecht bei so einer Schlappe. Und Malkin hat er auch noch ein-, zweimal getroffen,bevor dieser Josi zu Boden geschwungen hat. Weiss der nicht wie ein Faustkampf geht? Crosby drückt P.K. weiter aufs Eis runter und beschwert sich gleichzeitig beim Schiri dass P.K. auf seinem Stock liegt und diesen blockiert. Alle jabs von Crosby wurden toleriert, erst als P.K. dann einmal zurück langt gibt es 2.min. für Jeden.
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