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National League Dichter Spielplan, lange Verletztenliste

Am Wochenende sind den 12 NLA-Klubs verletzungsbedingt über 50 Spieler nicht zur Verfügung gestanden. Weshalb? Eine Suche nach Antworten.

Legende: Audio Wieso gibt es derzeit auffallend viele Verletzte im Eishockey? (Radio SRF 1) abspielen. Laufzeit 02:31 Minuten.
02:31 min

Hinter den Namen von 52 Spielern stand am Wochenende auf dem Matchblatt der Vermerk «verletzt». «Spitzenreiter» sind die ZSC Lions mit neun angeschlagenen Akteuren. Auch bei Fribourg-Gottéron, dem SC Bern und Genf fehlen derzeit je acht Spieler. Weshalb ist das so? Wir haben uns bei den Klubs umgehört:

  • Gerd Zenhäusern, Trainer Fribourg-Gottéron: «Drei Matches pro Woche - das kumuliert sich. Man hat sehr wenig Erholung.»
  • Edgar Salis, Sportchef ZSC Lions: «Das Spiel wird immer schneller.»
  • Kevin Schläpfer, Trainer EHC Biel: «Wenn man unkonzentriert ist und einen Check erhält, ist die Hirnerschütterung schneller da, als wenn man konzentriert ist. Das ist Fakt.»
  • Lars Leuenberger, Trainer SC Bern: «Es ist schwierig zu sagen, wo man den Hebel ansetzen könnte.»

Wo die angesprochenen Personen Verbesserungspotenzial sehen und was die Wiedereinführung des Cups und die Champions Hockey League mit der Anzahl verletzter Spieler zu tun haben könnte, erfahren Sie in obenstehendem Beitrag.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Roman Köpfli, Bolligen
    wenigstens diese 6 zusätzlichen Spiele (45-50) vor den Playoffs, die sowieso den Wettbewerb verfälschen, können ersatzlos gestrichen werden!
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  • Kommentar von Reto Müller, Winterthur
    Der Zenit ist erreicht, wie auch immer der SEHV plant, mehr geht nicht mehr. Liga, Cup, CL, WM und im Spitzenfall noch Olympiade. Kein Wunder steigen immer mehr ältere Spieler aus der Nati aus. Manchmal ist weniger mehr, das sollte auch das Schweizer Hockey begreifen und nicht nur aufs Geld schauen.
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  • Kommentar von Karl Müller, Düdingen
    Ich ärgere mich schon seit Jahren über den Terminplan des SEHV und gehe vor November an keinen Match. Ich verstehe zwar den finanziellen Druck auf die Klubs, finde aber dass man besser auf der Ausgaben Seite ansetzen müsste, statt durch eine Ausweitung der Anzahl Spiele mehr Einnahmen zu generieren. Zusatzwettbewerbe wie ECL, aber auch Schweizer Cup sind "für d'Füchs". Weil für viele Manschaften diese Veranstaltungen zweite Priorität haben, ist das Zuschauer Interesse minim.
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