Die neue Zuger Souveränität

Dreimal in Folge bedeuteten die Playoff-Viertelfinals für den EVZ zuletzt Endstation. In diesem Jahr ist vieles anders.

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Zug-Coach Kreis über die stärken seines Teams

1:24 min, vom 12.3.2017

Trainer Harold Kreis brachte die Zuger Erfolgsformel auf einen prägnanten Nenner: «Disziplin.» Während sich die Genfer in den vier Partien 142 Strafminuten leisteten, verlor der EVZ nie die Ruhe und blieb stets fokussiert. Weitere Aspekte stachen bei der souveränen Halbfinal-Qualifikation hervor:

  • David McIntyre war der bisher erfolgreichste Torschütze aller Viertelfinal-Serien. Für seine 6 Treffer benötigte der 30-jährige Kanadier nur 12 Torschüsse.
  • Überragend war auch die Fangquote von Tobias Stephan – 96,5 Prozent.
  • Raphael Diaz verlieh der Defensive mit starken Auftritten viel Stabilität.

So ist für die Zentralschweizer auch Lino Martschinis Torflaute verschmerzbar.

  • Der Topskorer der Regular Season wartet auf den ersten Playoff-Treffer.

Auf Leitwolf Josh Holden wiederum musste man seit seiner Unterarmverletzung im zweiten Spiel verzichten. Aber statt darüber zu lamentieren, beschäftigt die Zuger vielmehr, auf wen sie in der Halbfinalserie treffen. Sollten die ZSC Lions gegen Lugano verlieren und Bern gegen Biel gewinnen, hiesse der Gegner Davos.

Wie gehen die Playoffs für Zug weiter?

  • Einem Durchmarsch in den Final steht nichts im Weg.

    52%
  • Die Halbfinals bedeuten für die Zuger Endstation.

    30%
  • Der EVZ schafft es höchstens mit Glück in den Final.

    18%
  • 1338 Stimmen wurden abgegeben

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Zug beendet die Genfer Saison

1:41 min, vom 11.3.2017