Ehlers und Huras feiern erste Siege

Bei seinem 2. Spiel an der Bande der SCL Tigers feiert Heinz Ehlers den 1. Sieg. Auch Larry Huras mit Fribourg-Gottéron, sowie Bern und Zug durften jubeln.

  • Ein Doppelschlag bringt Langnau in Davos die Hoffnung zurück
  • Lions-Stürmer Cunti schiesst in Freiburg nach nur 105 Sekunden das Tor des Abends
  • Zug bleibt auch gegen Kloten zuhause eine Macht
  • 5 verschiedene Torschützen jubeln beim 5:0-Sieg von Bern über Genf
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Ehlers: «Sehr wichtig fürs Selbstvertrauen»

1:08 min, vom 7.10.2016

Davos bleibt Langnaus Lieblingsstätte

Ein Doppelschlag von Thomas Nüssli und Elo Eero innert 49 Sekunden brachte bei Langnau die Hoffnung zurück. Erstmals unter Neo-Trainer Heinz Ehlers lagen die Tiger in Führung. Diese währte zwar nur knapp 4 Minuten, doch auch nach Enzo Corvis Ausgleich zum 2:2 verkauften sich die Gäste teuer. In der Verlängerung war es schliesslich Chris DiDomenico (63.), der nach herrlichem Zuspiel von Nüssli die Partie entschied. Der 2. Saisonsieg war gleichbedeutend mit dem 3. Auswärtserfolg im Bündnerland in Serie.

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Der ZSC kombiniert sich zur 1:0-Führung

0:27 min, aus sportaktuell vom 7.10.2016

Dreifacher Sprunger lässt Huras jubeln

Das spielerische Highlight der Partie bekamen die 5255 Zuschauer in Freiburg bereits nach 105 Sekunden zu sehen: Die Lions degradierten die Gottéron-Abwehr mit einer Traumkombination zu Statisten, Luca Cunti schob ein zum 1:0. Das Heimteam rannte in der Folge bis in die 59. Minute einem Rückstand hinterher. Danach schlug die Stunde von Julien Sprunger: Mit 6 Feldspielern schoss der 30-Jährige Freiburg in die Verlängerung – und dort mit seinem 3. Treffer des Abends zum 1. Sieg im 3. Spiel unter Larry Huras.

EVZ-Klingbergs Erlösung gegen Kloten

Nach 49 Minuten im 11. Saisonspiel war es endlich soweit: EVZ-Neuzugang Carl Klingberg durfte seinen 1. Saisontreffer bejubeln. Der Schwede traf nach einem Abpraller zum 2:0 für Zug. Danach überschlugen sich die Ereignisse: Innerhalb von 80 Sekunden traf Daniele Grassi zum Anschlusstreffer, ehe Nolan Diem die Zweitore-Führung postwendend wiederherstellte. Klotens Gegenwehr war gebrochen, Zug feierte mit dem 4:1 den 6. Sieg im 6. Heimspiel.

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Bern zeigt Genf-Servette den Meister

1:48 min, aus sportaktuell vom 7.10.2016

Bern stoppt Genfer Siegesserie

Im Duell der Tabellennachbarn zeigte Bern den Gästen aus Genf den Meister. Spätestens Ramon Untersanders 3:0 kurz nach Spielhälfte bedeutete die Vorentscheidung. Doch damit gab sich das Team von Kari Jalonen noch nicht zufrieden: Die «Mutzen» dominierten munter weiter und beendeten dank 5 verschiedenen Torschützen mit einem 5:0-Erfolg die Genfer Siegesserie von 4 Spielen in Folge. Ausserdem überholen die Hauptstädter die Servettiens in der Tabelle und liegen neu auf Rang 5.

Sendebezug: Laufende NLA-Berichterstattung

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