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National League Neuerlicher Playoff-Showdown für Biel mit anderen Vorzeichen

Wie vor einem Jahr steht der EHC Biel in der NLA erneut vor einem Showdown um den letzten Playoff-Platz. Dieses Mal heisst der direkte Konkurrent Kloten. Die Seeländer müssen in der letzten Runde am Dienstag gleich viele Punkte holen wie die Flyers.

Biels Trainer Kevin Schläpfer.
Legende: Einmal tief durchatmen vor dem Showdown Biels Trainer Kevin Schläpfer. Keystone

Die Ausgangslage ist fast diesselbe wie vor einem Jahr: Biel liegt eine Runde vor Schluss einen Punkt vor dem Konkurrenten. Damals hätte es den Seeländern gereicht, am Ende punktgleich mit Genf-Servette dazustehen, da sie 5 der 6 Direktduelle gegen die «Grenats» gewonnen hatten.

Heuer würde dies den Gang in die Playouts bedeuten, da Biel und Kloten die gleiche Anzahl Punkte aus den Direktbegegnungen gewonnen haben, die Flyers aber in der Liga eine um 19 Treffer bessere Tordifferenz aufweisen.

Geschlossenheit als Erfolgsrezept

Für Biel ist die Ausgangslage damit klar: Im Heimspiel gegen Zug müssen die Seeländer gleich viele Punkte holen wie Kloten in Lugano. EHCB-Trainer Kevin Schläpfer weiss, was es braucht, um den Exploit erneut zu schaffen: «In solchen Phasen hat man nur eine Chance, wenn alle am gleichen Strick ziehen.»

Kloten-Stürmer Denis Hollenstein glaubt, dass die Energie den Unterschied zugunsten des eigenen Teams ausmachen könnte: «Wir haben im Moment 4 sehr gute Linien, unsere Kräfte sind gut verteilt.»

Legende: Video Eishockey: Stimmen zum Strichkampf («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 01:11 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.02.2013.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Marcel Jenni, Kloten
    oha, dammi sich, zuger heis extra gmacht wie züri, da isch gemein wäääää wääää
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  • Kommentar von Martin, Zürich
    Das Biel mit aller Kraft versucht den 8ten Platz zu erreichen finde ich auch super. Hingegen finde ich schon, dass der Herr Jenni langsam an suverenität verliert, mit seinen Äusserungen in allen Medien. Wäre Kloten öfter so "gut" wie gegen Rappi dann wären sie ja wohl auch nicht in dieser Lage, oder..
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  • Kommentar von Thomas, Langnau
    Es ist ermutigend zu sehen, wie Biel mit sensationellem Engagement und viel Herzblut auch frustrierende Niederlagen weggesteckt hat und entschlossen um die Playoffs kämpft! Was ich nicht ganz verstehe ist die wehemente Kritik an Marcel Jenni! Schliesslich hat er nichts anderes getan als den peinlichen Auftritt des ZSC in Biel in klare Worte gefasst. Für eine Mannschaft die einen Meistertitel verteidigen will ist ein solches Benehmen tatsächlich unterste Schublade!!!
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    1. Antwort von F. Limacher, Zürisee
      Wie wir alle wissen: Nobody is perfect !!! Welche der 12 NLA-Mannschaften hat nicht schon mehrere "Abschiffer" erlebt, aus welchen Gründen auch immer... Somit sind die Sprüche von Jenni ziemlich fehl am Platz... auch Kloten hat sich dieses Jahr schon den einen oder anderen Abschiffer eingehandelt und ist wie alle anderen nicht davor gefeilt. Zudem sollten die Klotener die eigene Suppe etwas salzen, bevor sie anderen in die Suppe spucken ...
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    2. Antwort von Bettina Lüthi, Zürich
      Das der Auftritt der Zürcher in Biel schwach war ist klar. Aber haben Genf und Rappi gegen Kloten nicht genau das Gleiche gemacht? Ausserdem hat Kloten genau wie alle anderen 50 Runden Zeit gehabt diese Situation zu vermeiden und jetzt ist der ZSC Schuld. Meines Erachtens ist es auch verständlich das man Spieler schont und noch experimentiert wenn es um nichts mehr geht. Auch als ZSC Fan habe ich Klotens Rettung unterstützt und gespendet und jetzt fühlen sie sich ungerecht behandelt? Das ner...
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