NLA-Klubs planen Revolution gegen Gehaltskosten-Explosion

Gemäss der NZZ haben sich Vertreter aller 12 NLA-Klubs in Egerkingen getroffen, um die Problematik der stetig steigenden Gehälter der Spieler zu diskutieren. Mit 4 unkonventionellen Vorschlägen wollen die Teams die Kosten wieder unter Kontrolle bringen.

Auston Matthews (l.) in Zweikampf mit Thomas Rüfenacht.

Bildlegende: Bald mehr Ausländer in der NLA? Auston Matthews (l.) in Zweikampf mit Thomas Rüfenacht. EQ Images

Das sind die 4 Punkte, welche die Klubs gemäss der Neuen Zürcher Zeitung der Liga bis zur nächsten ordentlichen Gesellschafterversammlung im kommenden Juni vorlegen wollen:

  • Die Liga wird für 3 bis 5 Jahre geschlossen, es gibt keine Absteiger mehr.
  • Die Einführung einer Gehaltsobergrenze, dem sogenannten Salary Cap.
  • Die Zahl der Ausländer wird erhöht, um das Monopol der Schweizer Spieler einzuschränken
  • Mäzenen-Beiträge sind nur noch bis zu einer Höhe von fünf Millionen Franken zulässig. Überschreitet ein Klub die Summe, wird eine Strafzahlung an die Konkurrenten fällig.

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