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National League Playoff-Telefon: «Am Ende sind immer die Schiedsrichter schuld»

Ihre Brüder Damien und Tristan duellieren sich im Playoff-Final, Adrian Brunner und Cyrille Scherwey kreuzen jeweils davor verbal die Klingen. Vor Spiel 5 werden die Szene mit Damien Brunner und die Leistungen der Schiedsrichter diskutiert.

Legende: Audio Adrian Brunner vs. Cyrille Scherwey vor Final-Spiel 5 abspielen. Laufzeit 1:55 Minuten.
1:55 min

7 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schaub, Bern
    Im Viertelsfinal wurde dem Z in Bern ein klar reguläres Tor nicht anerkannt. Gegen Lugano wurden Fouls von SCB-Spielern nicht gepfiffen, obwohl der Einzelrichter gegen die Schuldigen eine Sperre, eine Busse UND ein Verfahren eingeleitet hat. Damien Brunner wurde mehrmals benachteiligt und auch im Halbfinal gegen den HCD war nicht immer alles ok. Wenn alle Playoffgegner gegen den SCB benachteiligt werden, macht es den Anschein, dass da etwas nicht stimmt. Es sieht nach SR-Beinflusssung aus.
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    1. Antwort von André Müller, Olten
      Gewisse Leute vergessen, dass Lugano gegen Zug durch ein nachweislich irreguläres Tor im Penaltyschiessen gewonnen hat, dass das Verfahren gegen Scherwey offenbar nur durch Beeinflussung des Liga-Bosses eingeleitet wurde, dass auch die Bodenmann-Sperre von div. Experten als übertrieben angesehen wird und das all die kleinen, dreckigen Fouls von Leuten wie Ambühl oder Lapierre in den Spielen gegen den Bern nicht sanktioniert wurden. Der SCB wurde auf dem Eis Meister, Punkt!
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  • Kommentar von Roberto Conti, Solothurn
    Die Schiris haben in den Playoffs entscheidende Fehler gemacht, sämtliche zugunsten des SCB. Auch im Final ging es so weiter. Ohne diese Fehler hätten diverse Spiele einen anderen Ausgang nehmen können. Eine derartige Benachteiligung verkraftet keine Mannschaft der Welt auf die Dauer. Es ist Zeit, dass das Pendel heute Abend ENDLICH in Richtung Lugano ausschlägt und der SCB Chefetage der Zahn gezogen wird.
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  • Kommentar von Enrico Balistreri, Bern
    Man hat schon vom Anfang an gewusst: Der Titel muss nicht "ausserhalb von der Schweiz gelangen" so wie vor Jahren anlässlich dem Sieg vom Lugano im Blick stand. Jetzt bleibt wahrscheinlich der Titel in der Schweiz, so wie auch die Steuern der Tessiner.
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