Sein oder Nichtsein in der NLA

Nach 2 Wochen Pause geht es ab Freitag in der NLA in die heisse Phase der Qualifikation. Während sich Kloten und Biel 5 Runden vor Playoff-Beginn um den wohl letzten Platz an der Sonne streiten, versucht Fribourg erstmals seit 1994 die Qualifikation als Sieger abzuschliessen.

Die beiden Teams duellieren sich im Fernduell um einen Playoff-Platz.

Bildlegende: Biel oder Kloten Die beiden Teams duellieren sich im Fernduell um einen Playoff-Platz. Keystone

Das lange Warten hat bald ein Ende. 45 von 50 NLA-Runden sind absolviert, am 2. März beginnen die Playoff-Viertelfinals.

Während sich das Gros der Liga den Playoff-Platz entweder mehr oder weniger gesichert oder sich mit den Niederungen der Playouts angefreundet hat, sind für Kloten und Biel noch beide Szenarien möglich. 2 Punkte trennen die achtplatzierten Flyers von den Seeländern auf Rang 9, wobei Kloten noch 1 Spiel weniger absolviert hat.

Schwierige Auswärtsspiele für Biel und Kloten

Am Freitag empfängt Biel Ambri, das bereits als Playout-Kandidat feststeht. Das Team von Kevin Schläpfer budgetiert gegen die Leventiner 3 Punkte. Im samstäglichen Auswärtsspiel beim SC Bern würde jeder Punkt dann wohl mit Handkuss genommen, zumal der SCB noch um den Quali-Sieg kämpft.

Kloten muss am Freitag bei Davos ran, ehe die Truppe von Tomas Tamfal 24 Stunden später die Rapperswil-Jona Lakers empfängt. Die weiteren Gegner sind die ZSC Lions, Fribourg, Servette und Lugano. Biel trifft nach Ambri und Bern noch auf die Lions, Langnau und Zug.

Fribourg erstmals top seit 1994?

Spannung verspricht auch der Kampf um den Quali-Sieg. Fribourg liegt 3 Punkte vor dem Erzrivalen aus Bern und möchte zu gerne die Qualifikation erstmals seit 19 Jahren und der Ära von Slawa Bykow und Andrei Chomutow wieder einmal als Sieger abschliessen. Für beide Anwärter auf Platz 1 steht am Freitag ein Derby auf dem Programm. Bern reist nach Langnau, Gottéron zu Servette.

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