So gelang Lugano der Finaleinzug

Lugano gewinnt zuhause Spiel 6 gegen Genf mit 4:3 n.V. und steht im Final, wo es zum Klassiker gegen den SC Bern kommt.

Grosser Jubel bei den Luganesi.

Bildlegende: Grosser Jubel Lugano steht im Playoff-Final. EQ Images

Eishockey: Playoff-Halbfinals, Spiel 6

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 19 :51

    4 Tage Pause bis zum Final

    Die Tessiner haben nun 4 Tage Zeit, sich von dieser nervenaufreibenden Serie gegen Genf zu erholen. Dann startet die Final-Serie für sie mit einem Heimspiel in der Resega. Auf SRF zwei und im Ticker auf srf.ch sind Sie am Samstag ab 20:00 Uhr natürlich wieder live mit dabei.

  • 19 :46

    Im Final wartet Bern

    Dass der Rekord von 6 Auswärtssiegen in Folge in einer Serie heute nicht aufgestellt wurde, wird den Luganesi ziemlich egal sein. Denn dank dem ersten Heimsieg stehen sie nämlich im Playoff-Final, in dem sie ab Samstag auf den SC Bern treffen. Es kommt also zum Duell zwischen dem Sechstplatzierten und dem Achtplatzierten der Qualifikation.

  • 19 :38

    FURRER SCHIESST LUGANO IN DEN FINAL

    Was für eine Geschichte: Furrer, der gegen Genf noch nie getroffen hat, lässt Mayer mit eine Finte ins Leere laufen und schlenzt die Scheibe in die linke hohe Ecke.

    Lugano gewinnt damit 4:3 n.V. und steht zum ersten Mal seit 10 Jahren im Playoff-Final.

  • 19 :38

    Furrer übernimmt doch (74.)

    Der Verteidiger läuft selber an.

  • 19 :34

    PENALTY FÜR LUGANO (74.)

    Romy bringt Furrer direkt vor dem Tor zu Fall. Der Lugano-Verteidiger rauscht mit voller Wucht ins Netz und muss nun gepflegt werden. Zum Penalty anlaufen wird er wahrscheinlich nicht können. Wer schiesst jetzt wohl?

  • 19 :34

    Franssons Schuss neben das Tor (74.)

    Ein Lebenszeichen der Genfer: Franssons Schuss findet den Weg ins Tor aber nicht.

  • 19 :32

    Genf hält dicht (73.)

    Die Luganesi spielen die Genfer in diesem Powerplay schwindlig und kommen zu zahlreichen Chancen. Kurz vor Schluss der Überzahlsituation hat Brunner die beste Gelegenheit, als er den Puck an den Pfosten hämmert. Ein Tor fällt aber nicht.

  • 19 :28

    Strafe gegen Slater (71.)

    Was für eine unnötige Strafe gegen Slater, die Genf nun die Serie kosten könnte. Der US-Amerikaner rauscht in Merzlikins hinein und kassiert dafür natürlich 2 Minuten.

  • 19 :27

    Luganos Druck nimmt zu (71.)

    Furrer provoziert einen Abpraller bei Mayer, doch bevor irgendein Luganesi an die Scheibe kommen kann, deckt der Genf-Schlussmann diese mit dem Fanghandschuh ab.

  • 19 :25

    Ulmer zögert zu lange (70.)

    Der Lugano-Angreifer kurvt einmal rund ums Tor, wartet dann aber zu lange mit dem Abschluss. So kann sich Mayer wieder in Position bringen und die Situation klären.

  • 19 :24

    8 Minuten gespielt (69.)

    So lange hat noch keine Verlängerung in dieser Serie gedauert.

  • 19 :21

    Lapierre mit 2 Chancen (66.)

    Zuerst bringt Lapierre aus zentraler Position den Puck nicht an Mayer vorbei, wenige Augenblicke später scheitert er aus spitzem Winkel.

  • 19 :18

    Romy gegen Merzlikins (65.)

    Das ist die beste Möglichkeit für Servette in der Verlängerung. Romy tankt sich von der rechten Seite aus vors Tor, bleibt dann aber an Merzlikins hängen.

  • 19 :16

    Genf arg in Bedrängnis (64.)

    Die Gäste können sich momentan nur mit unerlaubten Befreiungsschlägen helfen und bringen sich somit immer wieder selbst unter Druck.

  • 19 :13

    Mayers nächste Tat (62.)

    Der nächste Matchpuck für Lugano: Bertaggia scheitert aus nächster Nähe am immer besser spielenden Mayer. Lange geht das in diesem Stil für Genf nicht mehr gut.

  • 19 :11

    Beinahe die Entscheidung (62.)

    Fransson bringt Druck den Puck nicht aus der Zone und so kommt Petterson zu einer Grosschance vor Mayer, die aber ungenutzt bleibt.

  • 19 :08

    Weiter geht's (61.)

    Die «Overtime» in der Resega läuft.

  • 18 :58

    3:3 nach 3 Dritteln

    Diese hoch intensive Partie gipfelt nun also in der Verlängerung. Verläuft diese ähnlich wie am Samstag, als Martensson schon nach 88 Sekunden das «Golden Goal» erzielte, könnte das Spiel trotzdem bald zu Ende sein.

  • 18 :53

    Verlängerung ist Tatsache (60.)

    Wie schon am Samstag steht auch in dieser Partie kein Sieger nach 60 Minuten fest. Eine Verlängerung muss her.

  • 18 :51

    Letzte Minute (60.)

    Die Verlängerung bahnt sich je länger je mehr an.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.3.2016, 16:15 Uhr.