So lief die 3. Runde der Playoff-Viertelfinals

Bern, Lugano, Davos und Genf sind noch einen Sieg vom Halbfinal-Einzug entfernt. Die Ereignisse der 4 Partien können Sie im Liveticker nachlesen.

Linus Klasen bringt den Puck in Tobias Stephans Tor unter.

Bildlegende: Wieder verloren Zug fand erneut keinen Weg, den HC Lugano zu stoppen. Keystone

Eishockey: Playoff-Viertelfinals, Spiel 3, Zug - Lugano

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 22 :36

    Die Viertelfinal-Serien der Playoffs 2016 könnten bereits am Donnerstag vorbei sein

    4 Teams stehen nach Spiel 3 mit dem Rücken zur Wand. Die ZSC Lions, Zug, Freiburg und Kloten liegen in der Serie mit 0:3 zurück. Bern, Lugano, Genf und Davos können bereits am Donnerstag den Sack zumachen und in die Halbfinals einziehen.

    Verfolgen Sie Spiel 4 zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Donnerstag ab 20:00 Uhr live auf SRF zwei. Über die weiteren Partien halten wir Sie wie gewohnt im Ticker auf dem Laufenden.

    Team der Stunde: Der SCB steht vor dem grossen Coup

  • 22 :32

    -> Genf-Freiburg: GENF GEWINNT UND BRAUCHT NOCH EINEN SIEG

    Die Genfer lassen gegen Freiburg in Spiel 3 nichts anbrennen und brauchen nur noch einen Sieg, um in die Halbfinals einzuziehen.

  • 22 :29

    LUGANO GEWINNT UND FÜHRT IN DER SERIE MIT 3:0

    Dann ist Spiel 3 in dieser Serie zu Ende. Der HC Lugano gewinnt leistungsgerecht und deutlich mit 5:2.

  • 22 :22

    -> ZSC-Bern: TOR FÜR BERN!

    Auch heute liefern sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch, mit dem gleichen Ausgang wie bereits in den ersten zwei Partien. Ebbett heisst der Matchwinner auf Seiten der Berner. Er trifft nach 8 Minuten in der Verlängerung.

  • 22 :21

    TOR FÜR ZUG (66.)

    Die Zuger belohnen sich für eine Leistungssteigerung mit dem Anschlusstreffer. Auch wenn dieser den Ausgang der Partie nicht mehr beeinflussen wird, für die Moral ist das Tor von Blaser allemal wichtig.

  • 22 :21

    -> ZSC-Bern: Die Lions drücken (67.)

    Im Moment spielt eigentlich nur noch ein Team, es ist der ZSC. Die Zürcher kommen zu zahlreichen Chancen aber (noch) nicht an Stepanek vorbei. Zuletzt kullert der Puck nur um Milimeter am offenen Gehäuse vorbei.

  • 22 :17

    -> ZSC-Bern: Baltisberger vergibt (64.)

    Zunächst ist es Randegger, der für Bern eine Chance hat. Gleich im Gegenzug hat Baltisberger sehr viel Platz, schiesst aber am Tor vorbei.

  • 22 :15

    Morini wandert auf die Strafbank (11.)

    Bouchard kehrt rechtzeitig fürs Powerplay seines Teams wieder aufs Eis zurück. Nach einem Check gegen Alatalo erhält Morini 2 Minuten Bedenkzeit.

  • 22 :13

    Martschini kommt nicht an Merzlikins vorbei (50.)

    Nach vielen Unsauberkeiten und Gehässigkeiten konzentrieren sich die Teams nun wieder auf die Scheibe und das Spiel. Martschini kommt in guter Position zu einem Abschluss, der jedoch am Tor vorbeifliegt.

  • 22 :10

    -> ZSC-Bern: Die Verlängerung läuft (61.)

    Der nächste Treffer entscheidet diese Partie.

  • 22 :04

    Strafe gegen Lapierre (46.)

    Die Nummer 25 des HC Lugano geht auf eine Provokation ein und wird dafür zurecht bestraft. Gleich 10 Minuten kriegt der Ausländer in Diensten der Luganesi.

  • 22 :00

    TOR FÜR LUGANO (43.)

    Nun kommt es knüppeldick für den EV Zug. Martschini verliert die Scheibe in der Vorwärtsbewegung und kommt danach zu spät gegen Sannitz. Der Lugano-Stürmer hingegen bezwingt auch Stephan und markiert das 5:1. Damit dürfte diese Partie definitiv gelaufen sein.

    Video «Sannitz‘ Treffer bedeutet wohl die Vorentscheidung» abspielen

    Sannitz‘ Treffer bedeutet wohl die Vorentscheidung

    0:54 min, vom 8.3.2016

  • 21 :56

    -> ZSC-Bern: Verlängerung im Hallenstadion

    Die Spannung ist greifbar. Nach 60 Minuten steht es zwischen dem Qualifikationssieger und dem SCB 3:3 Unentschieden. Der SCB kann, die ZSC Lions müssen gewinnen. Gleich geht's weiter.

  • 21 :53

    -> ZSC-Bern: Die letzte Minute läuft (60.)

    Die beiden Teams schenken sich gar nichts und steuern direkt auf die Verlängerung zu.

  • 21 :51

    -> HCD-Kloten: DAVOS GEWINNT UND BRAUCHT NOCH EINEN SIEG

    Auch heute sind die Bündner mehrere Nummern zu gross für Kloten. Nicht einmal der Anschlusstreffer 3 Minuten vor Schluss durch Frick brachte noch einmal Spannung. Der HCD kann bereits am Donnerstag in der Kolping Arena alles klar machen.

  • 21 :48

    -> HCD-Kloten: TOR FÜR DAVOS (60.)

    Sean Simpson nimmt Boltshauser für die letzte Minute vom Feld. Zwar installiert sich Kloten in der Offensiv-Zone, ein Fehlpass ermöglicht dann aber den Davoser Konter und letztlich den Treffer ins leere Tor. Das 3:1 durch Axelsson ist die Entscheidung.

  • 21 :43

    -> HCD-Kloten: TOR FÜR KLOTEN (57.)

    Nach vielen Undiszipliniertheiten und dementsprechend langer Unterzahlphase kommt Kloten bei 5 gegen 5 praktisch aus dem Nichts zum Anschlusstreffer. Torschütze ist Verteidiger Frick. Geht da doch noch was für die bisher so harmlosen Flughafenstädter?

  • 21 :38

    TOR FÜR LUGANO (40.)

    Peter geht seinen Gegenspieler mit zu hohem Stock an und folgt Bouchard auf die Strafbank. Lugano braucht keine Anlaufzeit und installiert sich in der Zone. Holden konzentriert sich dabei nur auf seinen Gegenspieler, verliert die Scheibe aus den Augen, die letztlich bei Furrer landet. Der Verteidiger trifft zum 4:1. Ist das bereits die Vorentscheidung? Zunächst geht es in die Drittelspause.

    Video «Furrer trifft unmittelbar vor der 2. Drittelpause» abspielen

    Furrer trifft unmittelbar vor der 2. Drittelpause

    1:06 min, vom 8.3.2016

  • 21 :33

    TOR FÜR LUGANO (39.)

    Eben noch gefeierter Torschütze, erweist Bouchard seinem Team dann einen Bärendienst. Er holt eine unnötige Strafe und ermöglicht Lugano so ein Überzahlspiel. Martensson steht nach einem Abpraller bei Stephan richtig und kann zum 3:1 einschieben.

    Video «Martensson stellt den Zweitore-Vorsprung wieder her» abspielen

    Martensson stellt den Zweitore-Vorsprung wieder her

    0:54 min, vom 8.3.2016

  • 21 :32

    Merzlikins in Nöten (38.)

    Holden tankt sich durch und zieht per Handgelenk-Schuss ab. Merzlikins ist gerade noch mit dem Schoner dran. Danach kullert die Scheibe durch den Slot, es steht jedoch kein Zuger bereit zum Einschieben.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zu den NLA-Playoffs