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National League Verdacht bestätigt: Camenzind erlitt Gehirnerschütterung

Andreas Camenzind wird den Rapperswil-Jona Lakers mit einer schweren Gehirnerschütterung auf unbestimmt Zeit fehlen. Ebenfalls pausieren muss SCB-Stürmer Alain Berger. Und: Fribourg-Gottéron hat einen neuen Ausbildungs-Chef.

Legende: Video «Der Check gegen Camenzind» abspielen. Laufzeit 0:16 Minuten.
Vom 17.09.2013.

Andreas Camenzind von den Rapperswil-Jona Lakers hat sich im Spiel vom Dienstag gegen Lausanne (5:8) wie zunächst befürchtet eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen. Dies bestätigte der Verein gegenüber SRF.

Camenzind war von Lausannes Colby Genoway im letzten Drittel in die Bande gecheckt worden und musste mit der Bahre abtransportiert werden. Wie lange der Stürmer ausfällt, ist unklar.

Auch Berns Berger out

SCB-Stürmer Alain Berger hat sich am Dienstag ebenfalls verletzt. Beim 4:3 gegen die ZSC Lions zog er sich im letzten Drittel einen Bänderriss am Schultergelenk zu. Berger lässt sich konservativ behandeln und wird dem SCB mehrere Wochen fehlen.

Gelinas zu Fribourg

Dany Gelinas, der im Januar als Headcoach beim NLB-Klub Basel entlassen wurde, wird neuer Ausbildungschef bei Fribourg-Gottéron. Der Franko-Kanadier wird die Stelle ab 1. Oktober antreten.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Jürg Zürcher, Wolfwil
    Geht nun die Serie mit vermeidbaren Verletzungen auch in der neuen Saison weiter? Ich sehe lieber Eishockey als Spieler im Spital. Gerade die vergangene Meisterschaft wurde mit überharten Attacken gegenüber gegnerischen Spielern entscheidend beeinflusst. Schade fürs Schweizer Eishockey. Es braucht ein Umdenken - denn das Schweizer Eishockey hat viel Qualität - und nichtverletzte Spieler heben diese Qualität.
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