Team Canada: Trost für verpasste Olympia-Teilnahme

Mit dem 30. Auftritt am Spengler Cup feiert das Team Canada ein Davoser Jubliäum. Viele Spieler dürfte die Teilnahme über die Tatsache hinwegtrösten, dass sie in Sotschi nicht dabei sein werden.

Zugs Doug Shedden (links) und Ambris Serge Pelletier.

Bildlegende: Kanadas Coaching-Duo Zugs Doug Shedden (links) und Ambris Serge Pelletier. EQ Images

So prominent wie das letztjährige «Lockout»-Team mit Topshots wie Ryan Smith, John Tavares, Jason Spezza oder Tyler Seguin wird das Team Canada heuer nicht besetzt sein.

Wie üblich werden Spieler das Gros des Kaders bilden, die in der NLA und anderen europäischen Ligen engagiert sind. Wie immer werden sie in den Gruppenspielen noch ihr Zusammenspiel suchen. Und wie gehabt werden die technisch brillanten Spieler im Turnierverlauf immer stärker werden und um den Sieg mitspielen.

13. Turniersieg im Visier

Es ist diese Saison vermutlich ihre einzige Gelegenheit, sich auf internationalem Parkett zu zeigen. Denn wer nicht in der NHL spielt, hat kaum Chancen auf ein Olympia-Ticket. Umso mehr kann die Titelverteidigung in Davos die einzig mögliche Zielsetzung sein. Es wäre der 13. Turniersieg Kanadas.

Gecoacht werden die «Ahornblätter» von Zugs Doug Shedden, der bereits letztes Jahr an der kanadischen Bande stand, sowie von Ambris Serge Pelletier.

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Spengler-Cup-Final 2012 («sportlive», 31.12.2012)

5:53 min, vom 31.12.2012