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WM-Spiele am Montag Kanada und Schweden souverän

Aaron Ekblad und Connor McDavid.
Legende: Bejubeln einen Treffer Aaron Ekblad und Connor McDavid. Reuters
  • Gruppe B: Kanada macht mit Gastgeber Dänemark beim 7:1 kurzen Prozess. Deutschland hält gegen die USA gut mit, verliert am Ende aber mit 0:3.
  • Gruppe A: Schweden sorgt beim 4:0 gegen Frankreich früh für klare Verhältnisse. Russland gibt sich keine Blösse und schlägt Weissrussland mit 6:0.

Gruppe B: Kanada macht kurzen Prozess

Kanada - Dänemark 7:1: Die «Ahornblätter» liessen Gastgeber Dänemark keine Chance und gaben von Beginn weg den Ton an. Die Entscheidung fiel im 2. Drittel, als Kanada binnen 3 Minuten von 2:0 auf 5:0 davonzog. Dank einem Eigentor von Colton Parayko konnte Dänemark immerhin den Ehrentreffer bejubeln.

USA – Deutschland 3:0: Deutschlands Eishockeyaner müssen trotz einer Leistungssteigerung weiter auf ihren ersten WM-Sieg in Herning warten. Patrick Kane (31.), Derek Ryan (33.) und Alex DeBrincat (51.) erzielten die Tore für die Amerikaner. Nach dem schlechtesten WM-Start seit fünf Jahren ist der Viertelfinal für Deutschland in weite Ferne gerückt.

Gruppe A: Schweden wenig gefordert

Schweden - Frankreich 4:0: Der amtierende Weltmeister musste gegen den Aussenseiter nicht bis an die Grenzen gehen. «Tre Kronor» erwischte einen Start nach Mass und führte nach 6 Minuten und Toren von Rickard Rakell und Mikael Backlund bereits mit 2:0. Oliver Ekman-Larsson und Elias Pettersson erzielten die weiteren Treffer.

Weissrussland – Russland 0:6: Die «Sbornaja» ist im 3. Spiel zum 3. Kantersieg gekommen. Nach jeweils einem 7:0 gegen Frankreich und Österreich kannte Russland in der Gruppe A auch mit Weissrussland keine Gnade und siegte 6:0. Altstar Pawel Datsyuk konnte sich als Doppeltorschütze auszeichnen.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 7.5.18, 22 Uhr

13 Kommentare

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  • Kommentar von Domenic Dachs (Frechdachs)
    Amüsant den Deutschen Kommentatoren zuzuhören . Auf Sport1. Nach dem Olympiasilber meint man da sei der Weltmeister am Werk. Hier mal ein Lob an das SRF Eishockey Team für die kompetente Berichterstattung und die spannenden Übertragungen. Hervorheben möchte ich Lars Weibel. Da versteht einer etwas von Eishockey und kann es klipp und klar analysieren. Chapeau. Und jetzt weiter Hopp Schwiiz.
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    1. Antwort von Andreas Remark (andrema)
      Ihren Worten bzgl. der beiden Dampfplauderer bei Sport1 stimme ich (Deutscher) absolut zu. Bei deren völlig unangebrachter Euphorie geht jede Objektivität und Kritik am Spiel der deutschen Cracks verloren. Um wieviel wohltuender sind da die kompetenten u. v. a. unaufgeregten Kommentare und Analysen der Herren Bührer, Billeter, Weibel und Rottaris. Ein gutes Beispiel dafür, worin sich seriöser, öffentlich-rechtlicher Journalismus von der Boulevard-Journaille á la Sport1 unterscheidet. Danke SRF!
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    2. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Werte Herren, bitte eifern Sie mir nach und platzieren Sie Ihr Lob direkt über den Kundendienst, dessen Link Sie unter "Über srf" finden (https://www.srf.ch/kontakt). So kommt das Ganze auch am richtigen Ort an. - Wer m.E. bei den kompetenten Leuten vergessen gegangen ist, ist Christian Weber - vielleicht, weil er so unaufgeregt und klar ist, dass er nicht als Person in unserem Gedächtnis hängen bleibt?
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  • Kommentar von Jonathan Fay (JonathanFay)
    Wie im Fussball, setzen sich 8/10 mal die Favoriten durch. Schweden gegen Frankreich? Die Wettquoten lagen sehr tief, noch tiefer bei Kanada. Nicht so spannend irgendwie. Bei Schweiz-Österreich ist ein Punktverlust für die Schweiz eine Überraschung! Und den Kandidieren zuschauen... Wahnsinn!
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    1. Antwort von jean-claude albert heusser (jeani)
      Na ja Herr Fay, Wahnsinn ist anderst und gegen die US Boys ist Kanada ja getaucht! Also den Puck flach halten . . . .
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  • Kommentar von Domenic Dachs (Frechdachs)
    Schaibo Sbornaja. Dawai Red machine.
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