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Erschwerte Wege nach Peking Via Bergstrassen und Indoor-Anlagen an die Winterspiele?

Eine Schlittlerin und eine Skifahrerin aus Taiwan versuchen mit ungewohnten Mitteln, einen Olympia-Startplatz zu holen.

Seit 6 Jahren brettert die Taiwanerin Li Sin-Rong steile Strassen runter – mit ihrem mit Klebeband zusammengehaltenen Schlitten, der keine Kuven, sondern Rollen hat. Dies alles mit nur einem Ziel: Sich einen Platz bei den Olympischen Winterspielen im kommenden Februar zu sichern.

Als wäre es als Wintersportler in Taiwan nicht schon schwer genug, sich für Olympia zu qualifizieren, hat die weltweite Corona-Pandemie die Problematik verschärft. Aufgrund der Reiserestriktionen hat die 23-Jährige kaum andernorts auf Schnee und Eis trainieren können.

Dabei sein wäre alles

Gleich ergeht es Lee Win-Yi. Immerhin stammt die 19-Jährige aus einer Skifahrer-Familie. Ihr Vater Ader war einer von wenigen professionellen Skifahrern Taiwans, konnte jedoch aufgrund des obligatorischen Militärdienstes nicht an Olympia teilnehmen. Heute leitet er eine Indoor-Trainingsanlage, von der seine Tochter profitieren kann.

Doch das Ziel von Sin-Rong und Win-Yi ist klar: Während andere von Olympia-Medaillen träumen, wäre es für sie bereits ein Traum, in Peking dabei zu sein.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Frage mich was solche Winterspiele in Peking für einen Sinn machen?
    Sportlich sicher nicht aber es geht wie immer um Geld und vorallem ums Prestige der China Chunta!
  • Kommentar von Delmar Lose  (DeLo)
    Sehe ich auch so Denise - und auch politisch gesehen sollten diese spiele eigentlich beukotiert werden.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Weltweite aktive Pandemie = nicht Sinn machende spotive Austragungen weltweit!