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Fussball Afrika Cup unter speziellen Bedingungen

Vom 17. Januar bis 8. Februar spielen Afrikas Fussballer um den kontinentalen Titel. Die diesjährige Austragung in Äquatorialguinea steht unter einem speziellen Stern. Auch acht Profis mit Schweizer Hintergrund werden ins Geschehen eingreifen.

Das grassierende Ebola-Virus war der Grund, weshalb Äquatorialguinea ad hoc als Gastgeber für den Afrika-Cup einsprang. Der ursprünglich vorgesehene Ausrichter Marokko wollte aus Angst vor der Epidemie die Meisterschaften um ein Jahr verschieben. Schliesslich wurde den Marokkanern die Austragung entzogen und das Nationalteam vom Turnier ausgeschlossen.

Mit Äquatorialguinea war schnell Ersatz gefunden. Das kleine westafrikanische Land hatte das Turnier bereits 2012 gemeinsam mit Gabun ausgerichtet.

Bekannte Favoriten und SFL-Profis

Als Favoriten gehen die üblichen Verdächtigen ins Rennen. Allen voran WM-Achtelfinalist Algerien, aber auch Ghana und die Elfenbeinküste (mit Geoffroy Serey Die) hoffen darauf, endlich wieder einen Titel einzufahren. Chancen auf einen Triumph dürfen sich auch die FCZler Yassine Chikhaoui und Amine Chermiti mit Tunesien sowie Kameruns Franck Etoundi ausrechnen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Ich freue mich auf die Afrika-Meisterschaft. Erstaunlich das Nigeria (Titelverteidiger) und Ägypten (Rekordsieger) NICHT dabei sind. Meine sogenannte "Lieblingsmannschaft" wird der Senegal sein. Bin froh die fussballose Zeit wird durch dieses (qualitativ drittstärkstes) Kontinental-Turnier wesentlich verkürzt. Danach beginnt ja "Gott sei Dank" die Super-League wieder.
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    1. Antwort von Fabio Del Bianco, Spiez
      Revidiere meine Ansicht bezüglich der Klasse des Afrika-Cup of Nations (auch wenn es noch früh ist). Hab jetzt die 8 Spiele der Asien-Meisterschaft (Asien-Cup of Nations) (Zusammenfassung) gesehen. Bessere Qualität, die Asiaten haben vielleicht sogar die Afrikaner überholt.
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