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Lustrinelli wechselt zu Thun
Aus Sport-Clip vom 16.06.2022.
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Nach 4 Jahren bei der U21 Lustrinelli verlässt den SFV und heuert bei Thun an

  • Mauro Lustrinelli gibt seinen Posten als Trainer der Schweizer U21 nach der geschafften EM-Qualifikation ab.
  • Der 46-Jährige wechselt nach 4 Jahren beim SFV in die Challenge League zum FC Thun, wo er bereits als Spieler seine Spuren hinterliess.
  • Wer Lustrinellis Nachfolge bei der Schweizer Nachwuchsauswahl antritt, ist noch nicht bekannt.
  • Mauro Lustrinelli ist der neue Trainer des FC Thun. Der Tessiner, der in den letzten vier Jahren die U21-Nationalmannschaft betreut und diese zuletzt zur Qualifikation für die EM 2023 geführt hat, verlässt den Verband und unterzeichnet beim Challenge-League-Klub einen Vertrag über drei Jahre.

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Lustrinelli: «Wollte als Klubtrainer arbeiten»
Aus Sport-Clip vom 16.06.2022.
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Ein Entscheid aus dem Bauch heraus

Für Lustrinelli, der bei den Berner Oberländern auf Carlos Bernegger folgt, ist es eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte. Bis zu seinem Rücktritt als Spieler 2012 bestritt Lustrinelli 112 Partien für den FC Thun. Mehrmals stand er zudem als Nachwuchscoach der Thuner interimistisch an der Seitenlinie der ersten Mannschaft. Für den 46-Jährigen war es das neuerliche Engagement im Berner Oberland denn auch «eine Herzensangelegenheit».

Diese überstrahlte offenbar den Wunsch, die EM-Endrunde mit dem Schweizer Nachwuchs im kommenden Jahr in Osteuropa zu bestreiten. «Eine Entscheidung muss nicht immer rational begründbar sein», äusserte sich Lustrinelli selbst zu seinem Wechsel. Gleichzeitig zeigte er sich stolz über das Erreichte mit der Nationalmannschaft.

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Lustrinelli: «Pflege zu Thun eine ganz besondere Beziehung»
Aus Sport-Clip vom 16.06.2022.
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«Geschichte geschrieben»

Zwei Qualifikationen für eine europäische Endrunde sollten dem Tessiner innerhalb seiner vierjährigen Amtszeit Recht geben. Entsprechend positiv blickt auch der ehemalige Internationale auf die Zeitspanne zurück. «Wir haben Geschichte geschrieben. Nun ist es aber an der Zeit, in Thun etwas Besonderes aufzubauen», so Lustrinelli.

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Lustrinelli: «Als ich die Spieler informierte, war die Stimmung solala»
Aus Sport-Clip vom 16.06.2022.
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www.srf.ch/sport, Web-only-Livestream, 08.06.2022, 17:50 Uhr;

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Chris Geosits  (Crigo)
    Lustrinelli ist ein absoluter Fachmann der höchsten Fussballkunst und ein Meister der Taktik, des Vertrauens und der Motivation! Für Thun ein Glücksfall, dieser Mann passt optimal aufgrund seiner Bindung.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Danke Mauro für den grossartigen Job bei der U21 Nati und alles Gute für die Zukunft und beim "FC Oberland"!
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Herzlichen Dank an M. Lustrinelli für seine Arbeit mit der U21-Nati! Obwohl er regelmässig die besten Spieler an die "grosse" Nati abgeben musste, ist es ihm gelungen, die Schweiz zweimal an eine EM-Endrunde zu bringen. Das ist beim relativ geringen Reservoir an guten Spielern in unserem kleinen Land ein starker Leistungsausweis. Jetzt kann er Anlauf nehmen, um sich für noch höhere Aufgaben zu empfehlen. Vielleicht sehen wir ihn in einigen Jahren an der Seitenlinie bei A-Länderspielen..
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Das Reservoir an talentierten Nachwuchsspielern mag in der Schweiz beschränkt sein, dafür stimmt die Qualität. In der Promotionleague und der 1. Liga kann sich der Nachwuchs vom FCZ, Basel, YB, Sion, GC, Winterthur, Servette, Aarau, Lausanne, Luzern und dem Tessin regelmässig und auf hohem Niveau beweisen und entwickeln. Viele Vereine geben auch ihrem Nachwuchs eine Chance und bauen sie im Kader der 1. Mannschaft ein. Zudem ist das Ausbildungskonzept des SFV richtig gut.