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Champions League Basel nach souveränem Sieg in CL-Gruppenphase

Der FC Basel hat zum 5. Mal in der Klubgeschichte die Gruppenphase der Champions League erreicht. Nach dem 4:2-Sieg im Hinspiel gewann der Schweizer Meister das Playoff-Rückspiel zuhause gegen Ludogorets Rasgrad ohne Probleme mit 2:0.

Legende: Video Highlights Basel - Ludogorets Rasgrad («sportlive») abspielen. Laufzeit 02:31 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.08.2013.

Die 5. Teilnahme der Basler an der Gruppenphase der Champions League garantiert dem Klub eine Startgage von über 10 Millionen Franken. Auf wen der FCB in der «Königsklasse» ab dem 17. September trifft, entscheidet sich am Donnerstagabend, wenn in Monaco die Gruppen ausgelost werden.

Solide Leistung reichte aus

Den Grundstein zum Einzug unter die besten europäischen Mannschaften hatte Basel mit dem überzeugenden 4:2-Auswärtserfolg gegen Ludogorets Rasgrad am vergangenen Mittwoch gelegt. Im Rückspiel genügte dem Team von Murat Yakin eine solide Leistung, um alles klar zu machen.

Starker Basler Beginn

Yakin hatte vor der Partie trotz der komfortablen Ausgangslage eine konzentrierte Leistung seines Teams gefordert. Und seine Spieler setzten diese Vorgabe insbesondere in der Startphase um. Bereits in der 11. Minute war es Fabian Frei, der nach einem Eckball von Marcelo Diaz per Kopf zur 1:0-Führung traf. Nur fünf Minuten später verpasste Giovanni Sio den 2. Treffer mit seinem Pfostenschuss nur knapp.

Ludogorets harmlos - FCB effizient

Ludogorets wehrte sich trotz der beinahe aussichtslosen Situation tapfer. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich verpasste Roman Bezjak in der 34. Minute. Doch auch als die Basler zu Beginn der 2. Halbzeit die letzte Konsequenz teilweise vermissen liessen, vermochten die Gäste aus Bulgarien kein Kapital daraus zu schlagen.

Ganz anders der FCB: Ohne einen grossen Aufwand zu betreiben gelang Philipp Degen in der 79. Minute erneut nach einem Eckball die endgültige Entscheidung.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Unglaublich, Silberland
    Und auch Schalke 04 schafft den Einzug (auch wenn in Unterzahl und mit einer durchwachsenen Leistung). Damit ist der finanzielle Weg für den Stocker-Transfer geebnet. Nichts gegen den FC Basel, aber Valentin ist bereit den nächsten Schritt zu machen und ich würds ihm gönnen, auch wenn Basel ihn nur zu gerne halten würde. Geht in den nächsten Tagen der Transfer des 18. Schweizer BL-Söldners über die Bühne? Ich hoffe es.
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    1. Antwort von von Trub Daniel, 4500 Solothurn
      Das hoffe ich auch. Schalke 04 ist im Umbruch und dort kann unter dem sehr integren Sportchef Horst Heldt einiges entstehen. Valentin Stocker ist gut beraten bis Transferschluss das sehr lukrative Angebot zu unterschreiben.
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    2. Antwort von Patrick Schmutz, Hölstein
      Stocker, Stocker, Stocker.......bin nicht sicher ob er sich bei Schalke durchsetzt. Leider wird er total überschätzt....auch gestern hat man diesen Superstar nicht gross gesehen und es war ein schwacher Gegner, das sieht in der Bundesliga ein wenig anders aus
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    3. Antwort von Peter Epstein, Basel
      Stocker hat das Potential sich in der BuLi durchzusetzen. Mir wäre es zwar lieber er bleibt in Basel - aber verdient hätte er einen Transfer in nach Deutschland oder England allemal. Er kann ja dann in 5 Jahren wieder zum FCB zurückkommen. Aber Schalke? Ich glaube nicht, dass er bei diesem Chaosverein glücklich würde. Er sagt ja selber immer er braucht Ruhe und Vertrauen - das findet er bei vielen Vereinen aber definitiv nicht auf Schalke...
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    4. Antwort von Fabio Del Bianco, Spiez
      Meiner Meinung nach sollte V. Stocker NICHT zu Schalke 04 wechseln. Sportlich wäre dies KEIN Aufstieg, da kann mir jeder erzählen was er will. Basel kann sich in der momentanen Verfassung gar nicht erlauben ihn abzugeben. Stocker soll den Auslandtransfer NACH der WM 2014 machen. Zu einem besseren Club als Schalke 04! Dortmund Bayern und Leverkusen... okay ganz klar, aber sonst soll man hier in der Schweiz die Bundesliga nicht immer so glorifizieren (vor allem im Vergleich zu Super-League).
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    5. Antwort von Unglaublich, Silberland
      Für Bayern und den BVB fehlt es Stocker an Qualität sowie auch an der Einstellung und der Bereitschaft die Bank zu drücken. Bayern sowie der BVB sind im Mittelfeld bestens ausgerüstet. Leverkusen kann ich weniger beurteilen. Bleiben noch Teams wie HSV, Schalke, Werder, Wolfsburg? oder auch Hoffenheim könnte sich ihn leisten. Ich wünsche ihm einen Verein der auf ihn setzt damit er sich möglichst schnell an den neuen Rhythmus gewöhnen kann.
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    6. Antwort von fifi, Burgdorf
      Welches Angebot? Bernhard Heusler sagte selber er habe bisher noch gar nichts von Schalke gehört. Dummes Gerücht das von den Medien auch noch gepusht wurde.
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