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Champions League Diese Hammer-Duelle winken in den CL-Achtelfinals

Am letzten Spieltag in der Champions League wurde noch in 4 Gruppen um Platz 1 gekämpft. Aber auch wer den Platz an der Sonne ergattern konnte, muss im Achtelfinal mit einem harten Brocken rechnen.

Lewandowski (Bayern), Sanchez (Arsenal), Ronaldo (Real).
Legende: Wer trifft auf wen? Lewandowski (Bayern), Sanchez (Arsenal), Ronaldo (Real). Imago/EQ Images

In nicht weniger als vier CL-Gruppen wurde am sechsten und letzten Spieltag noch um den Gruppensieg gekämpft. Am dramatischsten ging es in der Gruppe F zu und her: Dortmund sicherte sich bei Real Madrid dank dem 2:2-Ausgleich in der 88. Minute Rang 1.

Doch wie viel ist dieser Effort wert? Die Antwort wird die Achtelfinal-Auslosung am kommenden Montag in Nyon liefern. Schon jetzt aber ist klar: Es wird zu einigen Hammer-Duellen kommen.

BVB - ManCity und Real - Juventus?

Dortmund könnte zum Beispiel als Gruppensieger auf Paris St-Germain oder Manchester City treffen. Für den Gruppenzweiten Real sind Duelle mit Arsenal oder Juventus möglich.

Auf der anderen Seite könnten die «Königlichen» mit Leicester, Monaco oder Napoli als Gegner – allesamt Gruppensieger – bestimmt gut leben.

Die 16 Achtelfinalisten

Gruppensieger
Gruppenzweite
BarcelonaReal Madrid
Atletico Madrid
Sevilla
Borussia Dortmund
Bayern München
Arsenal
Bayer Leverkusen
LeicesterManchester City
NapoliPorto
JuventusBenfica
MonacoParis St-Germain

Die Topligen sind unter sich

Insgesamt sind die grossen europäischen Ligen im Achtelfinal unter sich. Spanien stellt vier, England und Deutschland je drei, Italien, Frankreich und Portugal je zwei Teams.

Im Draw in Nyon (Montag, 11:55 im Livestream auf srf.ch/sport) trifft immer ein Gruppensieger auf einen Gruppenzweiten. Duelle zweier Teams aus der gleichen Liga sind nicht möglich. Auch treffen Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe nicht erneut aufeinander.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 7.12.16, 20:00 Uhr

10 Kommentare

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  • Kommentar von Jan Meier (Jan_Meier)
    Wellcome to the new world. Filme und Serien will ja keiner mehr im TV schauen. Das kann heute alles gestreamt werden. Also setzt man auf aktuelle Themen wie News und Sport. Das eine findet sich auf SRF1, das andere auf dem 2. Und offensichtlich will es der und die Zuschauende auch sehen. Und sind die mit an Bord, dann stimmen auch die Einnahmen durch Werbung. Weiter fördert Sport auch den nationalen Zusammenhalt. Da wird über Partei und Kantonsgrenze den gleichen Akteuren nachgefiebert.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Geheimnis hin oder her, sollte die neue Regelung der UEFA durchkommen, muss SF die Zahlen veröffentlichen, es kann nicht sein das soviel Sport gezeigt wird und wir diese Millionarios unterstützen für ein Paar Fussballfans. Sportfans werden bei SF überdurchschnittlich bevorzugt. Sie haben den Auftrag ein Ausgewogenes Programm zu senden, doch SF 2 ist ein Sportkanal geworden! Natürlich fanden diese Jahr 2 Grossereignisse statt, doch kommt noch mehr Tennis & Fussball sowie die neuen Sportarten!
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    1. Antwort von N. Huber (N. Huber)
      (1) Sport spricht auch den Grossteil der Bevölkerung an. (2) Es gibt neben SRF 2 noch SRF 1 und SRF Info, wo andere Themenfelder behandelt werden. Ich verstehe Ihr Problem nicht ganz...
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    2. Antwort von Anton Holzer (Toni-Holzer)
      Ich nehme nicht an, dass sie wissen wie viele Zuschauer die Champions Leaguespiele haben. Für mich persönlich ist es grossartig den Top-Clubs zu schauen zu können. Wie sieht es bei ihnen aus? Lieber 100x pro Woche Landfrauenküche?
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Sorry Herr Huber hohe Einschaltquoten darf und muss nicht der Gradmesser sein. Es bezahlen alle, daher ist es Aufgabe des SF ein breites Programm zu liefern. Sie können ja auch im Sport auf andere Sender ausweichen! Herr Huber SF Info ist ein Sender der Programme Wiederholt und wir nur noch durch die Sportredaktion zusätzlich gebraucht wird. International neue Filme werden wenig gezeigt. Klassische Musik praktisch Null. Humor praktisch Null, heisst sehr spät oder etwas aus dem Mottenschrank!
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    4. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Herr Holzer ich mag ihnen Champions League spiele gönnen, aber eines pro Woche wie das die andern Sender machen würde genügen. Das tennis wurde massiv ausgebaut, Hat man früher Halbfinale und Finals mit Schweizer Beteiligung gezeigt sind wir schon bei Diokovic gegen Murray anbelangt und wir sprechen da nicht mal vom Finale! Formel 1 könnte man auch auf das Training verzichten. Diese Gelder könnte man in neue Programme Investieren, wie zum Beispiel in ein Multimedia Programm.
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    5. Antwort von Anton Holzer (Toni-Holzer)
      Absolut kann man auf Training von Formel 1 verzichten von mir aus. Aber es gibt auch genügend Menschen, die das gerne sehen. Das Problem ist eher dass man es nie allen Recht machen kann. Aber in ihrem ersten Kommentar steht ganz genau, dass sie keine Championsleague mehr sehen wollen. Ich will auch keine Multimedia Sendung sehen. Verstehen sie? Man kann es nie allen Recht machen. Aber mit dem grossen Sportprogramm vielen!
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    6. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Herr Holzer. Ich finde das die vielen Zuschauer die nicht die CL schauen wissen möchten was dafür ausgegeben wird. Ich finde wenn man schon bezahlt will man wissen, wieviel man für was bezahlt. Wenn man sieht das ein Zukünftiger CL Sieger Real Madrid ca. 155 Mio. erhält, muss das Geld woher kommen, dazu gehören auch Fernseheinnahmen. Ich sehe nicht ein wieso ich Ronaldos Luxus mit bezahlen soll. Diese Geld fehlt bei anderen Programmen. Sie können ins Bernabeau fahren wenn Sie Ihn sehen wollen.
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    7. Antwort von Anton Holzer (Toni-Holzer)
      Da bin ich nicht ihrer Meinung. Gibt es keine TV-Gelder gibt es keine Championsleague. Gibt es keine CL, gibt es kein grossen Löhne, gibt es diese Löhne nicht das spulet plötzlich CR in China, Messi in Katar und Ibrahimovic in den USA. Das ist nicht nur sportlich für den EU-Fussball schlecht sondern auch politisch. Haben sie die Reaktion der Welt auf die Schweigeminute im El Clasico gesehn für Champo? Es bewegt was glauben sie mir dafür gibt es viele BSP.
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    8. Antwort von Anton Holzer (Toni-Holzer)
      Habe ich gerade nachgelesen Herr Röthenmund. ZDF zahlt 54 Millionen pro Saison und zeigt ein Spiel. Sie können sich jetzt selber etwa ausrechnen was SRF zahlt.
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