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Champions League Dortmund weiterhin im freien Fall

Trotz Pausenführung steht Borussia Dortmund nach dem 1:2 gegen Tottenham auch nach dem 5. Spieltag in der Champions League ohne Sieg da. Real Madrid schoss sich derweil in Nikosia den Liga-Frust von der Seele.

  • Dortmund wartet auch nach dem 5. Gruppenspieltag noch auf den ersten Sieg.
  • Real Madrid erzielt beim Pflichtsieg bei Apoel Nikosia gleich 6 Tore.
  • Tottenham und Real Madrid stehen schon vor dem letzten Spieltag im Achtelfinal.

Legende: Video Aubameyangs Tätlichkeit gegen Sanchez abspielen. Laufzeit 00:20 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.11.2017.

Nach zuletzt schwierigen Wochen mit nur einem Pflichtspielsieg in den letzten 8 Spielen schien die Dortmunder Welt in der 31. Minute der Champions-League-Partie gegen Tottenham Hotspur wieder einigermassen in Ordnung. Ein genialer Hacken-Pass von Andrej Jarmolenko ermöglichte Pierre-Emerick Aubameyang das 1:0.

Ausgerechnet der Stürmer aus Gabun, der bis vor kurzem aus disziplinarischen Gründen noch suspendiert war. Allerdings hatte Aubameyang kurz darauf Glück, dass er nach einer Tätlichkeit gegen Davinson Sanchez nicht vom Platz flog.

Spiel gedreht

Eine gute Viertelstunde vor dem Ende liess Tottenhams Heung-Min Son aber auch die letzten BVB-Fans verstummen. Der Südkoreaner nutzte ein Zuspiel von Dele Alli erfolgreich, um Roman Bürki aus kurzer Distanz keine Chance zu lassen und das Spiel mit dem 2:1 zugunsten der «Spurs» zu entscheiden (76.).

Harry Kane hatte kurz nach der Pause mit einem präzisen Flachschuss von der Strafraumgrenze aus den Ausgleich markiert.

Real Madrid demontiert Apoel

Im zweiten Spiel der Gruppe H qualifizierte sich Real Madrid endgültig für die K.o.-Phase. Beim 6:0-Kantersieg bei Apoel Nikosia trafen sowohl Cristiano Ronaldo als auch Karim Benzema doppelt. Für die anderen Tore der Königlichen zeigten sich Luka Modric und Nacho verantwortlich.

Am letzten Spieltag kommt es zu den Duellen Real Madrid gegen Dortmund und Tottenham gegen Apoel.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 21.11.2017, 20:10 Uhr

Bürki muss verletzt raus

Roman Bürki verletzte sich in der 89. Minute bei einem Rencontre mit Tottenhams Fernando Llorente unglücklich am Kopf und musste mit der Bahre vom Feld getragen werden. Llorente hatte den Schweizer Internationalen in einer 1-gegen-1-Situation mit dem Schuh im Gesicht getroffen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter (PalleKalle)
    So ist das im Fussball unserer Tage. Man wird nie erfahren was in Dortmund wirklich los ist. Der Trainer wird entlassen, ein neuer Trainer wird kommen und dann? Wann werden denn z.B. Manager a la Watzke entlassen? Fussballverband kann man nicht einfach lernen, Menschenführung aber schon.
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    1. Antwort von Michael Studer (Mi_St)
      Klopp war immerhin 7 Jahre unter Watske, oder? Und generell zeigt die Dortmunder Mannschaft weniger Fluktuationen, als es üblich ist. Thomas Tuchel war ja auch immerhin 2 Jahre Trainer, obwohl das Verhältnis durchgehend angespannt war? Also so schlecht wird Watskes Menschenführung wohl nicht sein.
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