Leverkusen und Benfica auf Schützenhilfe angewiesen

Am Dienstagabend kämpfen Donezk und Leverkusen (Gruppe A) sowie Olympiakos und Benfica (Gruppe C) jeweils in Fernduellen um ein Ticket für die K.o.-Phase der Champions League.

Bayer Leverkusen mit Angreifer Stefan Kiessling.

Bildlegende: Unter Zugzwang Bayer Leverkusen mit Angreifer Stefan Kiessling. Reuters

In der Poule A reist Leverkusen zum Abschluss der Gruppenphase nach San Sebastian, während das bereits qualifizierte Manchester United Schachtar Donezk empfängt.

Leverkusen startet mit einer Hypothek von einem Punkt Rückstand ins Fernduell mit den Ukrainern. Sollten die Osteuropäer im Old Trafford verlieren, würde der «Werkself» bereits ein Punkt in Spanien reichen, da sie im Direktvergleich die bessere Bilanz aufweisen.

Olympiakos im Vorteil

Noch enger ist die Sachlage in der Gruppe C. Dort liegen Olympiakos Piräus und Benfica Lissabon nach Punkten gleichauf. Die Portugiesen weisen jedoch die schlechtere Direktbilanz auf und müssen gegen Leader Paris St-Germain antreten. Piräus hingegen kann sich im Heimspiel gegen Schlusslicht Anderlecht aus eigener Kraft für die Achtelfinals qualifizieren.

In der Gruppe D kämpfen ZSKA Moskau und Viktoria Pilsen um den Platz in der Europa League. Die Tschechen müssen im Heimspiel gegen die Russen ein 2:3-Handicap aus dem Hinspiel wettmachen.