San Sebastian, Milan und Celtic lösen CL-Ticket

San Sebastian mit Haris Seferovic ist erstmals seit 10 Jahren wieder in die Champions-League-Gruppenphase eingezogen. Der Schweizer Nati-Stürmer zeigte beim 2:0 gegen Lyon eine auffällige Leistung. Auch Milan und Celtic werden in der «Königsklasse» vertreten sein.

Seferovic liess gegen Lyon einige Möglichkeiten liegen: Erst scheiterte er mit einem Kopfball vor dem leeren Tor an einem Lyon-Verteidiger (20.), dann traf er nur den Pfosten (49.), ehe er alleinstehend das Ziel knapp verfehlte (58.).

Vela trifft doppelt

Nach einer guten Stunde sah der Schweizer Nationalstürmer seinen Schuss von Lyon-Hüter Anthony Lopes pariert. Den darauffolgenden Eckball nickte Carlos Vela dann aber zur hochverdienten Führung der Basken ein. Der Mexikaner war in der Nachspielzeit auch für den 2:0-Endstand besorgt, womit sich San Sebastian nach dem 2:0-Sieg in Lyon im Hinspiel erstmals seit 10 Jahren wieder für die Champions-League-Gruppenphase qualifizierte.

Milan gegen Einhoven ohne Probleme

Milan bekundete mit Eindhoven keine Mühe und löste das CL-Ticket nach dem 1:1 im Hinspiel in den Niederlanden souverän. Zweimal Kevin-Prince Boateng (9./77.) und Mario Balotelli (54.) trafen beim verdienten 3:0-Heimsieg der «Rossoneri».

Celtic löst Ticket in extremis

Eine heikle Aufgabe stand Celtic Glasgow gegen die Kasachen von Schachtjor Karaganda bevor. Nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel konnten die Schotten diese Hypothek durch Treffer von Kris Commons (45.) und Georgios Samaras (49.) jedoch bereits früh wettmachen. In der Nachspielzeit liess dann James Forrest mit seinem Tor zum 3:0 den Celtic Park in seinen Grundfesten erzittern und schoss die Schotten in extremis in die «Königsklasse».

Auch Zenit und Pilsen qualifiziert

Ebenfalls im «Konzert der Grossen» vertreten sein wird Victoria Pilsen. Die Tschechen setzten sich nach dem 3:1-Sieg im Hinspiel gegen die Slowenen von NK Maribor auch zuhause mit 1:0 durch. Bereits am frühen Abend hatte sich Zenit St. Petersburg gegen Ferreira aus Portugal mit einem 4:2-Heimsieg und dem Gesamtskore von 8:3 qualifiziert.

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