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Champions League Weshalb diese missglückte Kampagne?

Der FC Basel ist ohne Sieg aus der Champions League ausgeschieden. Woran hat es gelegen? Ihre Meinung ist gefragt!

FCB-Verteidiger Adama Traore verliert den Luftkampf gegen Thomas Meunier von Paris St Germain.
Legende: Der Gegner sprang meist höher FCB-Verteidiger Adama Traore verliert den Luftkampf gegen Thomas Meunier von Paris St-Germain. Reuters

12 Tore kassiert, nur 3 geschossen – der FC Basel hat in der Champions League weder offensiv noch defensiv wirklich überzeugen können. Klar ist: Wirklich überzeugend hat der FCB in keinem Mannschaftsteil gespielt. Doch auf welchen Positionen hat der Schweizer Meister am meisten gesündigt?

Legende: Video Was FCB-Präsident Heusler zur Trainerfrage sagt abspielen. Laufzeit 00:38 Minuten.
Aus sportlive vom 06.12.2016.

Nach dem sang- und klanglosen Ausscheiden werden die Diskussionen um Trainer Urs Fischer in Basel intensiver geführt werden – eigentlich grotesk, führt der FCB die Super League doch mit 12 Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger YB an.

Die europäischen Ziele aber hat Fischer in seinen 2 Jahren in Basel verpasst.

Ein heiss diskutiertes Thema ist in (Basler) Fankreisen auch, ob die fehlende nationale Konkurrenz in der Super League einen Einfluss auf Basels schwaches Abschneiden in der Champions League hatte.

Möchten Sie Ihre Meinung begründen? Schreiben Sie im Kommentarfeld, woran der FCB in dieser CL-Kampagne Ihrer Meinung nach gescheitert ist!

17 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Eine dumme Situation:spielt Basel europäisch hervorragend,sind nächste Saison die besten Spieler weg(Schaufenstereffekt).Mit diesen riesigen Erlösen kann man in der Schweiz alles zusammenkaufen,was der Markt hergibt.Das reicht aber nicht,um europäisch mitzuhalten.Ohne Aussicht,europäisch zu spielen,werden die meisten FCB-Ausländer nun nach Deutschland oder Italien schielen.Motivation:unterirdisch.
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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Der Trainer kann nur vorgaben machenund den Spielern den Weg ebnen, aber Spielen müssen die Spieler selber. Jeder weiss eigentlich was er kann, aber es gibt eben auch andere Clubs, wo die Spieler noch härter trainieren und nicht jammern. Fussball ist auch ein Kopfspiel, wie Schach, viele können es, aber ander noch besser. Die Welt geht desswegen nicht unter. Es liegt sicher nicht am Trainer, sonst wäre Basel nicht so gut klassiert in der Meisterschaft.
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  • Kommentar von bruno Ebbi (B.Ebbi)
    Es ist herrlich, wieviele Fussballbegeisterte sich hier als "Experten" entpuppen. Eine wahre Freude, dass wir soviel Fussballkompetenz in unserem kleinen Land haben. Ich kann nachvollziehen, dass die FCB-Fans enttäuscht sind. Ich kann auch nachvollziehen, dass die übrige Fussballschweiz enttäuscht ist ob ihrem "FC international aus Basel". Wofür ich aber kein Verständnis habe, sind diese vernichtenden Urteile über andere. Lasst die Verantwortlichen Konsequenzen ziehen, aber gebt ihnen auch Zeit.
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