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Champions League Zwei Geld-Töpfe liegen für den FC Basel bereit

Wenn der FC Basel am Dienstagabend (ab 20.30 Uhr auf «SRF zwei») gegen Rasgrad den Einzug in die Champions League vollziehen will, geht es neben den sportlichen Ehren auch um viel Geld. Dieses benötigt der Schweizer Krösus, um seinen Erfolgsweg weiterzugehen.

FCB-Präsident Bernhard Heusler.
Legende: Die Einnahme-Töpfe in Griffweite FCB-Präsident Bernhard Heusler. Keystone

Die nationale Spitze reicht dem FC Basel nicht: «Wenn wir uns auf diese Ziele beschränken würden, hätten wir ein zu teures Kader», gibt Präsident Bernhard Heusler unumwunden zu. Um aber den Spagat zwischen Super-League-Alltag und internationalen Gala-Abenden stemmen zu können, braucht es Geld.

Champions League und Top-Transfers

«Es gibt international zwei grosse Töpfe, an die wir herankommen können: die Champions League und internationale Transfers», führt Heusler aus. Allein die Startgage in der Gruppenphase der Königsklasse beträgt über 10 Millionen Franken. Gegenüber dem Halbfinal-Vorstoss in der Europa League der letzten Saison bringt laut Heusler bereits dieser erste Schritt ein Vielfaches an Netto-Einnahmen ein.

«Eminent wichtige Präsenz»

Weiter hat die Champions League einen direkten Einfluss auf den anderen angesprochenen Geld-Topf. Sie ist die ideale Bühne, um die eigenen Spieler international zu präsentieren und ihren Marktwert zu steigern. «Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen», sagt Heusler dazu. «Diese Präsenz im internationalen Fussball ist eminent wichtig.»

Die Chancen, dass der FC Basel zum 4. Mal innert 6 Jahren in den Genuss dieser Präsenz kommt, stehen nach dem 4:2-Sieg im Hinspiel gegen Ludogorets Rasgrad bestens. Und weitere Transfers à la Xherdan Shaqiri oder Granit Xhaka sind nur eine Frage der Zeit.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Basel basler, Basel
    @zürcher...... basel war jahrelang in der natinalliga b. währenddem ch-geldhaie wie die herren gerber und co jahrelang geld in gc gestopft haben....klar spielt geld eine rolle, aber es ist auch nicht alles. baslel ist mittlerweile ein verein, der sich selber trägt. darum ging es auch in dem artikel.....
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  • Kommentar von Marcel Freuler, Bubendorf
    und wenn man die besten Spieler verkauft wird es schwierig in der nächsten Saison für die CL sich zu Qualifiezieren
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  • Kommentar von Markus Schaub, Bern
    Damit andere Vereine (YB, GC, FCZ) in der CL mitmachen könnten, müssten sie sich sehr stark verbessern. Das Niveau der Super-Ligue müsste sich ebenso stark verbessern, denn dieses ist einer SUPER-Ligue unwürdig, es ist eher eine Entwicklungsliga. Es grenzt an Grössenwahn, eine niveaumässig so schlechte Liga als SUPER-Ligue zu bezeichnen. Es genügt auch nicht, Stadien (Stade de Suisse, YB) im Stile eines St. Jakob-Parks nachzubauen, denn allein damit wird das SL-Niveau nicht besser.
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