Zwei Millionentruppen - ein Platz in den Viertelfinals

Für Chelsea oder Paris St-Germain endet die Champions-League-Kampagne bereits im Achtelfinal. Das Hinspiel in Paris endete 1:1, das Rückspiel in London ist für den PSG-Verteidiger David Luiz eine Reise in seine Vergangenheit.

Zwei Spieler - ein Ball

Bildlegende: Duell auf Augenhöhe David Luiz (links) und Diego Costa wollen mit ihren Teams in die Runde der letzten Acht. Keystone

An seinen Ex-Trainer José Mourinho schickt David Luiz schon einmal warnende Worte. «Natürlich weiss er, dass wir ein Tor schiessen müssen», sagt der Brasilianer. «Aber nur hinten zu stehen und gegen Leute wie Ibrahimovic, Cavani oder Lavezzi zu verteidigen, kann sehr gefährlich werden.»

1:1 hatten sich die Millionentruppen von PSG und Chelsea im Hinspiel getrennt. Ein schmuckloses 0:0 würde Mourinhos Londonern also für den Einzug in die Runde der letzten 8 genügen. Sollten sich die «Blues» aber ausschliesslich auf ihr starkes Konterspiel verlassen, wird der Schuss nach hinten losgehen - glaubt zumindest Luiz.

«Wir sind davon überzeugt, dass wir dort gewinnen können», sagt der 27-Jährige, der bis zum vergangenen Sommer 3 Jahre lang das Chelsea-Trikot getragen hat. «Wir waren schon in Paris das bessere Team.»

Angesprochen auf die Kompetenzen von «The Special One» Mourinho schiebt er keck nach: «Für mich ist er nicht wirklich ‹special›.»

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Paris-Trainer Blanc vor dem Rückspiel

0:41 min, vom 10.3.2015

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Verfolgen Sie das Achtelfinal-Rückspiel zwischen Chelsea und Paris St-Germain am Mittwoch ab 20:00 Uhr live auf SRF zwei und im Liveticker.