Basel kämpferisch vor Duell gegen Dnjepr

Der FC Basel empfängt am Donnerstag (ab 20.50 Uhr auf SRF zwei) im Hinspiel der Europa-League-Sechzehntelfinals Dnjepr Dnjepropetrowsk. Gegen die Ukrainer hat der FCB noch nie gespielt, gibt sich aber kämpferisch.

Basel (rechts Valentin Stocker) schoss sich gegen Sion warm.

Bildlegende: In Jubellaune Basel (rechts Valentin Stocker) schoss sich gegen Sion warm. EQ Images

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Während der FC Basel in 6 Europa-League-Gruppenspielen 9 Punkte holte, brillierte Dnjepropetrowsk mit einer Ausbeute von 15 Zählern und sicherte sich souverän den Gruppensieg.

Dennoch sagt FCB-Coach Murat Yakin selbstbewusst: «Wir haben uns in diesem Wettbewerb konstant gesteigert und werden mit grossem Selbstvertrauen in die Begegnung gehen.» Weiter befindet der 38-Jährige: «Dnjepr ist ein starker Gegner, aber wir werden top vorbereitet sein.»

Vorteil des früheren Liga-Starts nutzen

Das 1. Pflichtspiel 2013 gewannen die «Bebbi» am Sonntag gegen Sion klar 3:0. Aber Yakin warnt: «Dnjepr ist ein anderer Brocken als Sion.» Doch im Gegensatz zum Schweizer Meister hat Dnjepr in diesem Jahr wegen der dreimonatigen Winterpause in der ukrainischen Liga noch keinen Ernstkampf in den Beinen. Das letzte Testspiel gegen Krasnodar musste beim Stand von 0:0 wegen eines Handgemenges abgebrochen werden.

Man müsse den Vorteil des früheren Meisterschaftsstarts nutzen, fordert Basels Fabian Frei denn auch. «Dnjepr verfügt nicht über denselben Spielrhythmus wie wir», findet er.

Erstes Duell gegen Dnjepr

Gegen die Equipe aus Dnjepropetrowsk hat der FCB noch nie gespielt. Doch an ukrainische Kontrahenten erinnert man sich am Rheinknie nicht gern. In zuvor 3 Duellen - immer gegen Schachtar Donezk - holten die Basler nur 1 Punkt.

TV-Hinweis

Wir zeigen Ihnen das Hinspiel des EL-Sechzehntelfinals zwischen Basel und Dnjepropetrowsk am Donnerstag ab 20.50 Uhr live auf SRF zwei und im Livestream.