KRC Genk: Gute Erinnerungen an Schweizer Klubs

Mit Genk wartet auf den FC Thun in der Europa League ein Gegner, der für Schweizer Klubs bisher wiederholt zum Stolperstein wurde. Vor allem in der heimischen Cristal Arena war der belgische Pokalsieger dabei eine Macht.

Genk-Captain Thomas Buffel und seine Mitspieler lassen sich nach dem 1:0-Sieg in Kiew feiern.

Bildlegende: Perfekter Start Genk-Captain Thomas Buffel und seine Mitspieler lassen sich nach dem 1:0-Sieg in Kiew feiern. Keystone

In der letzten Saison eliminierte Genk im EL-Playoff Luzern, in der Gruppenphase gab es gegen Basel zwei Unentschieden. Im Uefa-Cup warf der dreifache belgische Meister im Jahr 2000 Zürich dank zwei Siegen aus dem Wettbewerb. In insgesamt sechs Duellen mit einem Schweizer Klub musste Genk nur in Luzern als Verlierer vom Platz (1:2).

Kein Schweizer Treffer in Genk

Nahezu perfekt sieht die Bilanz für Genk in den Heimspielen aus. Weder Basel noch Luzern oder Zürich vermochten in der Cristal Arena einen Treffer zu erzielen. Der FCB nahm beim 0:0 immerhin einen Punkt mit nach Hause.

Starkes belgisches Offensiv-Trio

Der Start in die Europa-League-Saison 2013/2014 ist den Belgiern mit dem 1:0-Auswärtssieg gegen Dynamo Kiew geglückt. Die grössten Erfolgsgaranten im Team von Coach Mario Been sind mit Jelle Vossen, Thomas Buffel und Benjamin De Ceulaer drei belgische Offensiv-Spieler. Ebenfalls gefährlich für die Thuner könnte der Tunesier Fabien Camus werden.

Resultate

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Europa League am Donnerstag live auf SRF zwei und im Livestream: Genk-Thun ab 18:50 Uhr und Swansea-St. Gallen ab 20:55 Uhr.