Selbstbewusste Basler gegen Chelsea

Basel steht im Rückspiel des Europa-League-Halbfinals gegen Chelsea mit dem Rücken zur Wand. Obwohl es für den Final-Einzug ein kleines Wunder braucht, glauben die Akteure des FCB an ihre Chance.

«Wir haben bewiesen, dass wir in England 2 oder mehr Tore schiessen können», gab sich Marco Streller vor dem Abflug nach London kämpferisch. Er ist sich aber bewusst, dass es für den Final-Einzug ein «kleines Fussball-Wunder» braucht.

Yakin hofft auf Streller

Auch Coach Murat Yakin glaubt weiterhin an die Chancen seines Teams, «auch wenn es enorm schwierig wird.» Erste Priorität sei es, hinten kein Tor zuzulassen. «Und vorne müssen wir einfach unsere Chancen nutzen. Wir müssen effizient agieren.»

Sommer: «Wir haben ein grosses Ziel»

Basel zeigt sich vor dem Rückspiel also kämpferisch und hat sich keineswegs schon aufgegeben. «Aber wir werden auf jeden Fall den nötigen Respekt vor Chelsea aufbringen», bekräftigt Streller. «Auch wenn es eine tolle Erfahrung ist, an der Stamford Bridge spielen zu können: Für uns ist es nicht nur einfach ein Vereinsausflug», betont der FCB-Captain.

Dem schliesst sich auch Sommer an. «Wir freuen uns riesig auf diese Partie gegen Chelsea. Und jeder von uns hat ein ganz grosses Ziel vor Augen: Den Einzug in den Europa-League-Final.» An der Einstellung des FC Basel sollte es am Abend also nicht scheitern.

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