St. Gallen auf Fremdhilfe angewiesen

Im 5. Gruppenspiel der Europa League tritt St. Gallen bei Kuban Krasnodar an. Die Ostschweizer haben noch minime Chancen auf ein Weiterkommen, sind aber auf Schützenhilfe angewiesen.

Goran Karanovic (l.), Torschütze zum 1:0 im Hinspiel.

Bildlegende: Ob es wieder so rund läuft? Goran Karanovic (l.), Torschütze zum 1:0 im Hinspiel. Reuters

Setzt sich Jeff Saibenes Elf wie im Hinspiel (2:0) gegen die Russen durch und das bereits für die K.o.-Phase qualifizierte Valencia schlägt Swansea, dann kommt es am 12. Dezember zwischen dem FCSG und den Walisern zum Direktduell um die Sechzehntelfinals.

Die Chancen auf ein Weiterkommen von Krasnodar, das hinter St. Gallen das Schlusslicht der Gruppe A bildet, sind nur noch von theoretischer Natur.

Heimstarkes Krasnodar

Einen leichten Stand dürften die St. Galler in Südrussland aber nicht haben. Der 8. der russischen Premier Liga hat in dieser Saison von 12 Pflicht-Heimspielen nur deren 2 verloren, darunter das 0:2 in der Europa League gegen Valencia.

Absenzen bei St. Gallen

Zudem muss Saibene auf seinen rot-gesperrten Captain Philippe Montandon, den erkrankten Dejan Janjatovic und den verletzten Ivan Martic verzichten.

«Im Hinspiel haben wir bewiesen, dass wir Krasnodar schlagen können», so St. Gallens Torhüter Daniel Lopar. «Es ist klar, dass wir das erneut anstreben.»

Mögliche Aufstellung St. Gallen:

Lopar; Mutsch, Stocklasa/Russo, Besle, Lenjani; Nater, Demiri; Vitkieviez, Mathys, Rodriguez/Wüthrich; Karanovic/Keita.

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Highlights St. Gallen - Kuban Krasnodar («sportlive»)

2:45 min, vom 19.9.2013

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Die Partie Kuban Krasnodar - St. Gallen können Sie heute ab 17:50 Uhr auf SRF zwei oder im Livestream mitverfolgen.

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