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FIFA WM 2014 Gallery: Diese Stars fehlen bei der WM

Cristiano Ronaldo und Franck Ribéry haben sich in extremis das Ticket für Brasilien sichern können. Andere Stars müssen die WM 2014 am Fernsehen verfolgen.

Das prominenteste «Opfer» ist Zlatan Ibrahimovic. Schwedens Superstar hat im Barrage-Rückspiel gegen Portugal zwar zweimal getroffen, sein Antipode Cristiano Ronaldo machte es mit insgesamt 4 Barrage-Toren aber deutlich besser. Darum reist «CR7» nach Brasilien, während «Ibracadabra» zuhause bleibt.

Sigurdssons WM-Träume geplatzt

Auch die WM-Teilnahme von Kroatiens Mario Mandzukic stand nach dem 0:0 im Hinspiel gegen Island auf der Kippe. Nach dem 2:0-Sieg im Rückspiel steht aber auch der Bayern-Profi als WM-Teilnehmer fest. Prominentester Isländer, der die WM verpasst, ist Tottenham-Söldner Gylfi Sigurdsson.

Bale wie einst Giggs

Schon vor den WM-Playoffs war klar, dass Wales' Gareth Bale in Brasilien nicht dabei sein wird. Als Vertreter des 3-Millionen-Landes ereilt den Real-Superstar das gleiche Schicksal wie in den Jahren zuvor stets Ryan Giggs.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Das Fehlen bei einer WM ist relativ und in Bezug auf das ganze Leben nicht so bedeutend, wie das in der Presse immer dargestellt wird. Damit meine ich vor allem Wales. Neben Bale und Giggs hat auch Ian Rush, der grosse walisische Superstar der 80er-Jahre, jedes grosse Turnier verpasst. Aber fragt einmal alle drei, die leider nie zusammen spielen konnten, ob sie es jemals bereut haben, dass sie "nur" für Wales gespielt haben! Es zählen im Leben halt auch noch andere Werte.
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