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Argentinien ohne Icardi Spanien mit einem Real-Sextett nach Russland

Spanien setzt bei der WM auf viel Real- und Barça-Power, nicht aber auf Fabregas. Zudem weitere News rund um das Turnier in Russland.

Sergio Ramos klatscht in Richtung Publikum.
Legende: Sergio Ramos Nebst dem 32-Jährigen gehören 5 Real-Spieler zum Aufgebot Spaniens. Reuters
  • Spanien ohne Fabregas: Das WM-Aufgebot Spaniens wird von Profis des Champions-League-Finalisten Real Madrid und von Meister Barcelona angeführt. Erstmals seit dem Turnier 1962 in Chile stellen die «Königlichen» wieder 6 Spieler für ein WM-Kader ab: Sergio Ramos, Dani Carvajal, Nacho, Isco, Marco Asensio und Lucas Vazquez. Der FC Barcelona ist mit Gerard Piqué, Jordi Alba, Andres Iniesta und Sergi Busquets vertreten. Im 23-Mann-Aufgebot fehlen mit den Chelsea-Profis Alvaro Morata, Marcos Alonso und Cesc Fabregas auch einige prominente Namen.

Tor: David de Gea (Manchester United), Pepe Reina (Napoli), Kepa (Bilbao)
Verteidigung: Dani Carvajal (Real), Alvaro Odriozola (Real Sociedad), Gerard Piqué (Barcelona), Sergio Ramos (Real), Nacho (Real), Cesar Azpilicueta (Chelsea), Jordi Alba (Barcelona), Nacho Monreal (Arsenal)
Mittelfeld: Sergio Busquets (Barcelona), Saul (Atletico Madrid), Koke (Atletico Madrid), Thiago (Bayern), Andres Iniesta (Barcelona), David Silva (Manchester City)
Angriff: Isco (Real), Marco Asensio (Real), Lucas Vasquez (Real), Iago Aspas (Celta Vigo), Rodrigo Moreno (Valencia), Diego Costa (Atletico Madrid)

  • Icardi fehlt bei Argentinien-Aufgebot: Nationaltrainer Jorge Sampaoli gab Argentiniens 23-köpfiges Aufgebot in Buenos Aires bekannt. Neben Superstar Lionel Messi sind auch langjährige Grössen wie Angel di Maria, Gonzalo Higuain, der angeschlagene Sergio Agüero und Javier Mascherano dabei. Auf Inter-Goalgetter Mauro Icardi verzichtete Sampaoli. Allerdings kann der Nationaltrainer bis zum Stichtag am 4. Juni immer noch Korrekturen am Kader vornehmen.

Tor: Sergio Romero (Manchester United), Wilfredo Caballero (Chelsea), Franco Armani (River Plate Buenos Aires)
Verteidigung: Gabriel Mercado (Sevilla), Cristian Ansaldi (Torino), Nicolas Otamendi (Manchester City), Federico Fazio (AS Roma), Marcos Rojo (Manchester United), Nicolas Tagliafico (Ajax Amsterdam), Marcos Acuna (Sporting Lissabon)
Mittelfeld: Javier Mascherano (Hebei Fortune), Eduardo Salvio (Benfica Lissabon), Lucas Biglia (AC Milan), Giovani Lo Celso (PSG), Ever Banega (Sevilla), Manuel Lanzini (West Ham United), Maximiliano Meza (Independiente), Angel Di Maria (PSG), Cristian Pavon (Boca Juniors)
Angriff: Lionel Messi (Barcelona), Paulo Dybala (Juventus), Sergio Agüero (Manchester City), Gonzalo Higuain (Juventus)

  • Nainggolan fehlt in Belgiens Aufgebot: «Wir wissen, dass Radja bei seinem Klub eine wichtige Rolle spielt, können ihm so eine Rolle in unserem Team aber nicht geben», begründete Nationalcoach Roberto Martinez die Absage. Er führte aus, dass taktische Überlegungen dazu geführt hätten, dass der AS-Roma-Profi zu Hause bleiben muss. Im hochkarätigen Aufgebot der «Roten Teufel» sucht man auch Wolfsburgs Stürmer Divock Origi vergeblich. Angeführt wird das Kader von Eden Hazard (Chelsea), Kevin De Bruyne (Manchester City) und Romelu Lukaku (Manchester United).
  • Guerrero spricht bei Infantino vor: Der wegen Dopings gesperrte frühere Paolo Guerrero gibt den Kampf um seine WM-Teilnahme mit Peru nicht auf. An der Seite des Präsidenten des peruanischen Verbandes reiste der 34-Jährige am Sonntag nach Zürich, um dort Fifa-Präsident Gianni Infantino zu treffen. In einem persönlichen Gespräch will Guerrero um eine Aufhebung oder Verkürzung seiner 14-monatigen Sperre bitten.

Sendebezug: SRF zwei, Road to Fifa, 13.05.2018, 14:15 Uhr

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