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Auf Velotour durch Russland Zwei Schweizer verirren sich ins Nati-Hotel

Zwei Berner radeln von St. Petersburg nach Berlin. Oft übernachteten die Brüder wild, nun landeten sie im Hotel der Schweizer Nati.

Das Nati-Hotel von aussen
Legende: Idyllisch Hier logiert die Nati in Kaliningrad. SRF

Samuel (26) und Patrick Roth (30) aus Bern staunten nicht schlecht, als sie am Mittwoch ihre Unterkunft in Kaliningrad bezogen. «Das Hotel kam uns vor wie ein Hochsicherheitstrakt», schildern die beiden Touristen. Schweizer Fahnen und Metalldetektoren hätten sie zu ihrer Verwunderung empfangen.

Berlin als Ziel

Dass sie im Vier-Sterne-Hotel Mercure am Oberteich-See logieren, sei reiner Zufall: «Wir wussten zwar, dass WM ist, aber nicht, dass die Schweiz am Freitag hier spielt.» Die Partie werden die beiden auch nicht im Stadion verfolgen. Nach einem Ruhetag am Donnerstag geht es für sie weiter.

Von Sankt Petersburg legen sie in einem Monat 2500 km auf dem Fahrrad zurück. Die Reise bis nach Berlin dokumentieren sie auf einer Webseite , Link öffnet in einem neuen Fensterund in den Sozialen Netzwerken.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Roth (Daniel64)
    Vielen Dank Herr Graf Viel zu schnell urteilt man oft oberflächlich in der heutigen Zeit ohne genaues zu wissen, mir passiert das auch! Chappeau für Ihre Entschuldigung, das zeigt Stärke !
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Ich muss mich entschuldigen bei der Familie Roth. Inzwischen habe ich nämlich das Video angeschaut. Die beiden Burschen sagen nicht, dass Sie nicht gewusst hätten, dass die Schweiz am Freitag gegen Serbien spielt. Sie erklären einzig, dass es Zufall sei, dass sie im gleichen Hotel übernachten wie die Nati; das hätten Sie nicht gewusst. Von einer Verwunderung wegen Metalldetektoren und Schweizer Fahnen sagen Sie auch nichts.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Schwer zu glauben, dass die zwei jungen Männer aus Bern überhaupt nicht gewusst haben, dass die Schweiz am 22. Juni 2018 in Kaliningrad ein WM-Spiel spielt. Aber was tut man nicht alles, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erhaschen.
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    1. Antwort von Elia Schweizer (Elia Schweizer)
      Ist das ihr Ernst?? Es gibt auch nicht Fussballinteressierte Menschen in der Schweiz. Wenn sie es wären hätten sie diese Tour wohl nicht während der Fussball WM getan.
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    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Ja, Herr Schweizer, es ist mein Ernst. Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass die zwei Velofahrer, die selber im Internet aktiv sind, in den letzten 6 Monaten ohne jede Kommunikationsmöglichkeit abseits der Zivilisation in einer Käseglocke lebten und dort Ihre Tour vorbereiten. Und ich nehme nicht an, dass Ihr gesamtes Umfeld - vor allem männliche Alterskollegen - sie zu keiner Zeit auf die Spiele der Schweiz ansprachen. Und "schwer zu glauben" heisst nicht absolut ausgeschlossen.
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    3. Antwort von Daniel Roth (Daniel64)
      Ich als Vater von Samuel und Patrick kann nur sagen dass meine 2 Söhne soviel Ahnung haben von Fussball wie ich; nähmlich keine Daniel Roth
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