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Die Nati zurück in Togliatti Gute News von «Pitbull» Behrami – Akanji blickt schon voraus

Am Tag nach dem Brasilien-Spiel stand für die Nati die Rückreise ins Camp in Togliatti an. Die Stimmung ist gut, der Fokus ist bereits vorwärts gerichtet.

Für die Ersatzspieler stand am Montagnachmittag eine Trainingseinheit auf dem Programm. Einige der Akteure, welche gegen Brasilien von Anfang an gespielt haben, fanden sich zum lockeren Auslaufen ein. So zum Beispiel Stephan Lichtsteiner. Der Captain, der am Sonntag ausgewechselt werden musste, dürfte also wieder fit werden.

Es ist nicht einfach, gegen Neymar zu bestehen.
Autor: Manuel Akanjiüber Valon Behrami

Medizinisches Bulletin ist positiv

Nati-Arzt Cuno Wetzel informierte auch über den Fitnesszustand des angeschlagenen Valon Behrami. Der 33-Jährige erschien zwar nicht auf dem Rasen, er wird aber im Serbien-Spiel am Freitag mittun können.

Während es für Behrami aus Brasilien Kritik gab, erhielt der Routinier intern viel Lob. «Ich habe ihm gestern nach dem Match gesagt, dass er ein richtiger Pitbull geworden ist», sagte Haris Seferovic. Auch Verteidiger Manuel Akanji war angetan von der Leistung Behramis: «Es ist nicht einfach, gegen Neymar zu bestehen. Er hat das hervorragend gemacht.»

Drei Punkte gegen Serbien als Ziel

Allzulange dürfe man aber nicht mehr aufs Brasilien-Spiel zurückschauen. Der Fokus liege bereits auf dem «Endspiel» gegen Serbien am Freitag. «Wenn wir drei Punkte holen, sieht es sehr gut aus», rechnet Akanji vor.

Die Leistung des 22-jährigen Aufsteigers gegen Brasilien ging vielleicht etwas unter. Der Dortmund-Verteidiger machte am Sonntag aber ebenfalls eine starke Partie. Nach seinem ersten WM-Spiel ging es gleich zur Dopingkontrolle.

Sendebezug: Laufende WM-Berichterstattung SRF zwei

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