Zum Inhalt springen
Inhalt

Die WM-Kader der Nati-Gruppe Neymar führt Brasiliens WM-Team an

  • Brasilien setzt auf Superstar Neymar.
  • Serbien will mit jungen Spielern den Erfolg.
  • Reals Navas ist der grosse Star bei Costa Rica.
  • Hier geht es zum Aufgebot der Nati.
Neymar
Legende: Der grosse Star Neymar. Reuters

Neymar im Zentrum bei Brasilien

Der grosse Hoffnungsträger der Brasilianer ist Neymar. Der Spieler von Paris St-Germain soll die «Seleçao» in Russland zum 6. WM-Titel führen. Neymar bestritt sein letztes Spiel im Februar, hat sich aber ausreichend von der Fussverletzung erholt, um die Reise nach Russland mitzumachen.

Neymar glücklich über Aufgebot

Für den verletzten Rechtsverteidiger Dani Alves nominierte Nationalcoach Tite den bei Corinthians spielenden Fagner. Brasilien bestreitet seine erste WM-Partie in Russland am 17. Juni in Rostow gegen die Schweiz.

23-Mann-Kader Brasilien:

Tor: Alisson (AS Roma), Ederson (Manchester City), Cassio (Corinthians).
Abwehr: Marquinhos (Paris Saint-Germain), Thiago Silva (Paris Saint-Germain), Miranda (Inter Mailand), Pedro Geromel (Gremio Porto Alegre), Danilo (Manchester City), Fagner (Corinthians), Filipe Luis (Atletico Madrid), Marcelo (Real Madrid).
Mittelfeld: Casemiro (Real Madrid), Fernandinho (Manchester City), Fred (Schachtar Donezk), Paulinho (Barcelona), Philippe Coutinho (Barcelona), Renato Augusto (Peking Guoan), Willian (Chelsea).
Sturm: Douglas Costa (Juventus Turin), Gabriel Jesus (Manchester City), Neymar (Paris Saint-Germain), Roberto Firmino (Liverpool), Taison (Schachtar Donezk).

Serbien ohne Nastasic zur WM

Keine Überraschung bei der Bekanntgabe des serbischen Kaders für die WM: Die wichtigsten Akteure sind beim Schweizer WM-Gegner im Aufgebot. Serbiens Coach Mladen Krstajic setzt auf junge Spieler. Der 20-jährige Luka Jovic, wie auch der 22-jährige Nemanja Radonjic gehören zu den 23 nominierten Spieler.

Nicht dabei ist der nach wie vor am Knie verletzte Schalke-Verteidiger Matija Nastasic. Serbien und die Schweiz treffen am 22. Juni in Kaliningrad aufeinander.

23-Mann-Kader Serbien:
Tor: Vladimir Stojkovic (Partizan Belgrad), Predrag Rajkovic (Maccabi Tel Aviv), Marko Dmitrovic (Eibar)
Verteidiger: Aleksandar Kolarov (AS Roma), Antonio Rukavina (Villarreal), Milan Rodic (Roter Stern Belgrad), Branislav Ivanovic (Zenit St. Petersburg), Uros Spajic (Krasnodar), Milos Veljkovic (Werder Bremen), Dusko Tosic (Guangzhou R&F), Nikola Milenkovic (Fiorentina)
Mittelfeld: Nemanja Matic (Manchester United), Luka Milivojevic (Crystal Palace), Marko Grujic (Liverpool), Dusan Tadic (Southampton), Andrija Zivkovic (Benfica), Filip Kostic (Hamburger SV), Nemanja Radonjic (Roter Stern Belgrad), Sergej Milinkovic-Savic (Lazio), Adem Ljajic (Torino)
Angriff: Aleksandar Mitrovic (Newcastle United), Aleksandar Prijovic (PAOK Salonika), Luka Jovic (Benfica Lissabon)

Costa Rica mit Navas und Tejeda

Real Madrids Torhüter Keylor Navas und Sporting Lissabons Stürmer Bryan Ruiz führen das Aufgebot Costa Ricas an. Nationalcoach Oscar Ramirez setzte bei der Nominierung seines 23er-Kaders zum Grossteil auf die Zusammensetzung des Teams in den Qualifikationsspielen.

Einzige Überraschung war die Nominierung des 20 Jahre alten Verteidigers Ian Smith, der beim schwedischen Erstligisten IFK Norrköping spielt und erst nach der geschafften WM-Qualifikation ins Kader berufen wurde. Die Schweiz trifft am 27. Juni im letzten Gruppenspiel auf Costa Rica.

23-Mann-Kader Costa Rica:
Tor: Keylor Navas (Real Madrid), Patrick Pemberton (Alajuelense), Leonel Moreira (Herediano).
Abwehr: Giancarlo Gonzalez (Bologna), Johnny Acosta (Aguilas Doradas), Cristian Gamboa (Celtic Glasgow), Bryan Oviedo (Sunderland), Oscar Duarte (Espanyol Barcelona), Francisco Calvo (Minnesota United), Kendall Waston (Vancouver Whitecaps), Ronald Matarrita (New York City FC), Ian Smith (Norrköping).
Mittelfeld: Celso Borges (Deportivo La Coruña), Christian Bolaños (Saprissa), Randall Azofeifa (Herediano), Yeltsin Tejeda (Lausanne), David Guzman (Portland Timbers), Rodney Wallace (New York City FC), Daniel Colindres (Saprissa).
Sturm: Bryan Ruiz (Sporting Lissabon), Joel Campbell (Betis Sevilla), Marco Urena (Los Angeles FC), Johan Venegas (Saprissa).

Sendebezug: SRF zwei, Road to Fifa, 14.05.2018, 14:15 Uhr

11 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Die Brasilianer dürfen nicht denselben Fehler begehen wie an ihrer Heim-WM, an der sie das Spiel weitestgehend und fast nur auf Neymar zugespitzt haben. Was damals geschah, ist ja noch bekannt. Es kann nur eine Mannschaft Weltmeister werden, die eine geschlossene, kompakte Mannschaftsleistung an den Tag legt. Ich hoffe, dass genau dies die Brasilianer besser und genügend beherzigen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Michael Studer (Mi_St)
      "Es kann nur eine Mannschaft Weltmeister werden, die eine geschlossene, kompakte Mannschaftsleistung an den Tag legt." 10 Euro für das Phrasenschwein, bitteschön. ;-)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Brasilien wird nie und nimmer Weltmeister! Klarer Favorit bleibt Spanien. Deutschland sehe ich dieses mal eher als Außenseiter, wegem Umbruch, aber auch wegen den Verletzungen die das Team doch arg Schwächen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hildegart Rüdisüli (Hildegart Rüdisüli)
    Ist schon unglaublich, mit was für Namen die Brasilianer antreten können! Da könntest du locker zwei (top) A-Mannschaften aufstellen! Da müssen die schon einen ziemlich miesen Tag einziehen, damit wie eine Chance haben :D Hoffe natürlich auf ein Déjà-vu wie vor 8 Jahren :) wäre ein kleines Fussball-Wunder, wenn wir gegen diesen Kader punkten! Hopp Schwiz!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Herr Rüdishüli,ich ging noch nie mit so viel Zuversicht in ein Spiel gegen Brasilien wie dieses mal! Wir haben schon vor dem Spiel ein fast Angeglichene Statistik gegen Brasilien. Brasilien lag uns auch immer mehr als Argentinien. Wir müssen nur Selbstbewusst und Konzentriert spielen und dann ist vieles Möglich¨!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Simon Kasper (Simon Kasper)
    Und ob es Überraschungen gibt. So ist es doch ziemlich unverständlich dass Tite Alex Sandro nicht aufbietet. Der ist bei Juventus, notabene einem der weltweit erfolgreichsten Clubs der letzten Jahre, absolut überragend. Hingegen bekommt Renato Augusto, der in Chinesischen Freundschaftsspielliga über Gurkensträucher hüpft, völlig überraschend ein Aufgebot. Ergo beinhaltet das Aufgebot eine faustdicke Überraschung. Ein gewisser Donald würde da bereits den Begriff der Fake News in den Mund nehmen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Friedrich Stowasser (H.B.)
      Was hat denn Juventus gewonnen in den letzten Jahren? In Italien kann Juve die Meisterschaft an sich nur verlieren und den Cup ebenso. Europäisch schaffen Sie es in einem vom vier Spielen wirklich zu überzeugen. Renato Augusto kann ich mir auch nicht erklähren, vielleicht auf Grund seiner Erfahrung? Juve Spieler würde ich nicht überbewerten.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Michael Studer (Mi_St)
      Vielleicht war für Tite der Faktor "Teamklima" schlussendlich entscheidend, weshalb er sich für Augusto und gegen Sandro entschieden hat. Können wir schlicht nicht beurteilen. Aber er hat sicher seine guten Gründe! @Friedrich Stowasser Chabis, was sie da erzählen. Einfach Chabis. ;-)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen