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Lyon holt den CL-Hattrick Vom 1:0 zum 1:4: Wolfsburg bricht in der Verlängerung ein

Kein Schweizer Sieg in der Frauen-Champions-League: Die «Wölfinnen» Dickenmann und Maritz scheitern nach 90 torlosen Minuten gleich mit 1:4 an Lyon.

Legende: Video Zusammenfassung Lyon - Wolfsburg abspielen. Laufzeit 03:03 Minuten.
Aus sportaktuell vom 24.05.2018.

93 Minuten lang fielen im umkämpften Finalspiel zwischen Herausforderer Wolfsburg und dem 2-fachen Titelverteidiger Lyon keine Tore. Mit dem 1:0 durch die dänische Nationalspielerin Pernille Harder nach einem Energieanfall brach schliesslich der Bann.

Doch die Führung für die mittlerweile dezimierten Deutschen hatte gerade einmal 5 Minuten Bestand – ehe die Französinnen der Partie eine irre Wende gaben. Ein Doppelschlag innert gut 70 Sekunden durch Amandine Henry und Eugénie Le Sommer brachte Lyon die 2:1-Führung.

Kein Triple da – stattdessen der Hattrick dort

Diesen Nackenschlag konnten die «Wölfinnen» mit dem Schweizer Duo Lara Dickenmann (bis zur 89. Minute auf dem Rasen) und Noëlle Maritz in der Startformation nicht verkraften. Sie kassierten, am Ende ihrer Kräfte, 2 weitere Tore (103. und 116.) und verpassten somit nach dem deutschen Meistertitel und Pokal das Saison-Triple.

Auf der anderen Seite durfte Lyon nach 2011, 2012, 2016 und 2017 die Champions-League-Trophäe nun schon zum 5. Mal in die Höhe stemmen.

Legende: Video Lyon in 18 Minuten vom 0:1 zum 4:1 abspielen. Laufzeit 00:59 Minuten.
Aus sportlive vom 24.05.2018.

Sendebezug: srf.ch/sport, Web-Only-Livestream, 24.05.2018 17:45 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Nager (Marc Nager)
    Es ist mir völlig unverständlich, wie eine Mannschaft wegen einer roten Karte so total auseinanderfällt wie der VfL Wolsburg. Es wurden ja schon viele Spiele in Unterzahl gewonnen oder sogar noch gedreht. Da sieht man einmal, wie viel auch im Fußball eben doch Kopfsache ist. M.E. mindestens 50%. Man müsste also noch viel mehr für den psychischen Bereich tun. Die Schweizer Männernati ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wieweit gutes Selbstvertrauen das Team bringen kann.
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    1. Antwort von Manohar Züger (regüz)
      Männernati? Sie meinen in diesem Falle wohl die Eisgenossen? Von den Fussballern kann man solches wohl nicht wirklich sagen wenn nicht endlich mal Mut zur Veränderung besteht bei Herrn Petkovic
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  • Kommentar von Matthias Zimmermann (_schwuppidup_)
    Ja, pro alternativen tonkanal, für leute, die gerne unkommentiert (aber nicht ganz stumm) schauen würden.
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  • Kommentar von Matthias Kessler (TichuPotter)
    Es wäre schön und technisch problemlos machbar, wenn man alle Sport Live Streams ohne das Geschwätz der Kommentatoren und "Expreten" aber MIT der Stimmung im Stadion geniessen könnte.
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    1. Antwort von Kim Hansson (Freddy Tobler)
      Absolut ihrer meinung... mit pratisch null mehraufwand möglich. Srf könnte eine 2te tonspur mitliefern. Jeder kann frei wählen. gemäss den "likes" hätten 50% daran interesse. Aktuell geniesse ich die cupspiele welche "nur" im stream ohne kommentator laufen...
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    2. Antwort von Marc Nager (Marc Nager)
      Sie meinen wohl die „Kommentatoren“ und „Experten „ aus dem Publikum, die man leider oft vielmehr hört, als die Stimmung im Stadion, weil diese Webseiten- oder App-Spiele sind ja immer ohne offiziellen Kommentar (auf Sport1 wurde zwar mit Kommentar übertragen). Ist oft eine gute Alternative zu srfzwei. Da hat auch das mit der Stimmung im Stadion gestimmt, weil sich halt ein Fernsehtontechnikerteam um den Ton kümmert und nicht irgend ein ukrainischer Platz-Mädchen-für-alles-Techniker.
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