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Fussball allgemein Fussball-News: Behrami vor Wechsel zu Sion

In der Super League bahnt sich ein Transfercoup an: Valon Behrami soll beim FC Sion unterschreiben. Und: Esther Staubli pfeift den Frauen-EURO-Final.

Valon Behrami.
Legende: Auf dem Weg in die Heimat Valon Behrami. Keystone

Nach 14 Jahren und Engagements in Italien, Deutschland und England steht Valon Behrami vor einer Rückkehr in die Schweiz. Der 32-jährige Nationalspieler hat gemäss Daily Star den Vertrag mit seinem bisherigen Arbeitgeber Watford vorzeitig aufgelöst. Gemäss Westschweizer Medien deutet alles darauf hin, dass Behrami bald für den FC Sion spielt.

Gemäss übereinstimmenden Medienberichten hat Reto Ziegler das Interesse des englischen Zweitligisten Leeds United geweckt. Der 31-jährige Verteidiger, der vor einigen Wochen seinen Vertrag mit Sion aufgelöst hat, kennt den englischen Fussball bestens. In jungen Jahren stand er bei Tottenham und Wigan unter Vertrag.

Esther Staubli arbitriert am Sonntagabend den EURO-Final zwischen Gastgeber Niederlande und Dänemark (17:00 live auf SRF zwei). Assistiert wird die 37-jährige Schiedsrichterin, die unter anderem bereits den Champions-League-Final der Frauen 2015 in Berlin geleitet hat, von Landsfrau Belinda Brem und der Kroatin Sanja Karsic.

Der Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart verstärkt seine Abwehr mit Holger Badstuber. Der Innenverteidiger unterschrieb einen Einjahresvertrag. Badstuber spielte zwischen 2000 und 2002 im Stuttgarter Nachwuchs, bevor es ihn zu Bayern München zog. Wegen einer Serie von schweren Verletzungen ist die Karriere des 31-fachen deutschen Nationalspielers in den letzten Jahren ins Stocken geraten. Die letzte Bundesliga-Rückrunde bestritt Badstuber leihweise für Schalke 04.

Stuttgart trennte sich hingegen vom seinem intern zunehmend umstrittenen Sportvorstand Jan Schindelmeister. Der Aufsichtsrat habe «nach intensiven Gesprächen beschlossen», die Zusammenarbeit zum 30. September 2017 zu beenden, teilte der Bundesliga-Aufsteiger mit. Schindelmeister sei seit Freitag von seinen Aufgaben entbunden.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 04.08.2017, 16:05 Uhr.

5 Kommentare

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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Der FCB hätte unter der alten Führung Behrami geholt. Die neue Crew denkt aber nur an sich und investiert rein nichts in das Team. Dieser FCB wird an allen Fronten brutal scheitern. Aber kein Problem für Streller und Co. si8e haben sich bestimmt mit "Fallschirmen" abgesichert. Behrami beim FC Sion ist "Perlen vor die Säue" geworfen.
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    1. Antwort von Andrin Wankdorf (OKBE1898)
      Cha doch üs Bärner no so recht si, we dr Behrami nid zu Basu geit. Vrstah dis Umegjammer würk nid. Wär ja no so guet fr üs und oh fr d Spannig ir Liga, we d Bisler die Saison mau brutau würde schitere. Klar isches e huere Vrschwändig dr Behrami in Sion lah z spiele.. Aber er weiss ja seuber uf was, dser sech dert ihlaht.
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    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Kohler: Warum hat eigentlich YB den Behrami nicht geholt? Oder wäre das auch "Perlen vor die Säue geworfen"? Aber Hauptsache für Sie ist wohl, dass Sie den ernsthaften YB-Konkurrenten FCB und Sion eins auswischen können. Zudem ist Behrami bereits 32 Jahre alt und verletzungsanfällig. Seine Verpflichtung ist gleichzeitig eine grosse Chance und ein grosses Risiko. Der FCB hat es nicht nötig, sich auf so etwas einzulassen. Das hat mit den Anstellungsbedingungen der neuen Führung nichts zu tun.
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    3. Antwort von markus kohler (nonickname)
      YB hat mit Sanogo eine Defensivmittelfeldspieler, der nationale Klasse ist. Basel dünnt sein Kader aus. Es macht den Anschein, als ob die neue Leitung so arrogant ist und glaubt der Titel sei für den FCB ein Selbstläufer. Ich habe den FCB für die Professionalität bewundert, aber die neuen Boys sind "Kinderpost-Chefs". Schade um die jahrelange Aufbauarbeit.
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  • Kommentar von Dennis Gutknecht (Chitty_2017)
    Viel Glück den beiden:-)
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