«Hoffentlich ist er als Präsident besser als auf dem Platz»

Eines seiner Wahlversprechen hat Gianni Infantino bereits eingelöst. Der neue Fifa-Präsident organisierte ein erstes Heimspiel – und die Fussball-Prominenz zeigte sich in Zürich nahezu lückenlos.

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Viel Fussball-Prominenz feiert Infantinos Einstand

2:36 min, vom 29.2.2016

Gianni Infantino ist in der internationalen Szene gut vernetzt. Innerhalb von 72 Stunden nominierte er für seinen persönlichen Kickoff-Tag eine Auswahl mit klingenden Namen. Die Parade der Altstars ist lang – so erwiesen etwa Stéphane Chapuisat, Paolo Maldini, Luis Figo oder Andrej Schewtschenko dem Schweizer Wahlsieger die Ehre.

Posierende Fussballer

Bildlegende: Posieren... ...fürs Album. Reuters

Gegen 300 Zuschauer interessieren sich für Infantinos sportlichen Einstand auf dem Zürichberg. Zahllose internationale TV-Kamerateams fangen seit Tagen jede Bewegung und Äusserung des wortgewaltigen Wallisers ein. Kurz nach 12 Uhr betritt der ranghöchste Fussballer den Kunstrasen – als Captain zwar, aber nicht mit der Nummer 10, der neue Chef trägt die 9.

Eine unerhebliche Niederlage

Dass er in zwei Spielen torlos blieb und das Feld mit einer persönlichen Minus-Fünf-Bilanz verliess, war an diesem Tag unerheblich. Gleichwohl scherzte Figo: «Hoffentlich ist er als Präsident besser als auf dem Platz. Was andere Fussball-Stars zu Infantinos Einstand und dessen Engagement sagen, erfahren Sie im Beitrag.

Sendebezug: SRF 1, Tagesschau, 26.2.2016, 19:30 Uhr