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Fussball allgemein Shaqiri für die Europa League nominiert

Der im Januar zu Inter Mailand transferierte Xherdan Shaqiri hat Aufnahme in der Spielerliste für die Europa League gefunden. Der 23-jährige Schweizer stach damit Teamkollege Lukas Podolski aus.

Shaqiri und Podolski gemeinsam auf dem Platz.
Legende: Shaqiri statt Podolski Der Schweizer wird dem Deutschen vorgezogen. EQ Images

Inter Mailands Trainer Roberto Mancini musste sich zwischen den beiden Neuverpflichtungen Shaqiri und Podolski entscheiden. Die Wahl fiel nun auf den Schweizer Nationalspieler, entsprechend wurde dessen Name der UEFA übermittelt.

Nur ein zusätzlicher Spieler erlaubt

Der europäische Fussballverband erlaubt für die K.o.-Runden nur die Nachnomination eines Spielers, der bereits in der laufenden Saison für einen anderen Klub in einem internationalen Wettbewerb zum Einsatz gekommen ist.

Shaqiri spielte in der Champions-League-Gruppenphase für Bayern München, Podolski für Arsenal. Inter Mailand trifft im Sechzehntelfinal der Europa League am 19. und 26. Februar auf Celtic Glasgow.

11 Kommentare

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  • Kommentar von T. Schmid, Aarau
    Inter Mailand verliert trotzdem fast jedes Spiel, ob Shaqiri spielt oder nicht...
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  • Kommentar von Andreas Lüthi, Bassersdorf
    Das ist schlecht. Das heisst nämlich nichts anderes als das Podolski in der Meisterschaft gesetzt ist und deshalb in der EL geschont wird. Ich rechne deshalb nicht mit einem Stammplatz für Shaq in den nächsten Wochen in der Meisterschaft.
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    1. Antwort von Moritz Krummenacher, Opfikon
      Wieso sind denn wir Schweizer immer so pessimistisch? Selbst bei so einer guten Nachricht schaffen wir es immer wieder diese in eine schlechte umzuwandeln. Freuen Sie sich doch! Shaqiri hat sich gegen Podolski- das ist ein Weltmeister(!)- durchgesetzt. Zwar hängt jetzt vieles von ihm ab aber er hat schon in der WM gezeigt dass er mit Druck umgehen kann. (Hattrick gegen Honduras).
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    2. Antwort von w.walder, züri
      wieso schlecht? fussball ist demfall nicht ihr metier! shaq und poldi haben positionsbedingt nicht wirklich viel miteinander zu tun! finde es hervoragend das man auf den jüngeren setzt, wie eben schon kommentiert haben sie starche stürmer! fände es schön wenn poldi gestzt wäre. aber vergessen sie das! shaq wird garantiert ein aktivposten in dieser 11.. nur zeit und spielen lassen!
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    3. Antwort von O. W., Bern
      Ob dies nun schlecht oder gut ist kann man nicht sagen. Es kommt drauf an, auf welchen Wettbewerb man bei Inter setzt. Wenn aber Shaq sich durchsetzt gegen einen Weltmeister, heisst das soviel wie, dass er besser drauf ist und der Mannschaft mehr helfen kann als Podolski.
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    4. Antwort von Reto Munteler, Zürich
      @Krummenacher, Walder; Herr Lüthi hat absolut recht. Wollte dasselbe auch gerade schreiben. Das hat nichts mit Pessimismus oder Schlechtmachen zu tun. Die EL hat für einen Serie A-Verein - und insbesondere einen mit grösseren Ambitionen wie das Inter nun mal ist - eine ziemlich geringe Bedeutung. Dies v.a. auch im Vergleich zur Meisterschaft und angesichts der aktuellen Tabellenpos. von Inter. Also wird in der EL eher die zweite Garde aufgestellt, zumindest solange man nicht im Finale steht.
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  • Kommentar von Tinello T., Bärner Oberland
    Liebes SRF Habt ihr eigentlich an Shaqiri den Narren gefressen? Wieso muss für jede Bewegung gleich ein Artikel geschrieben werden? Die minimale Leistung wäre meiner Meinung nach: gespielt und ein Tor geschossen haben. Behindertensportler gewinnen Weltcuprennen und dies ist euch jeweils keine Zeile wert.
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    1. Antwort von Robert Meier, Zürich
      Fussball ist auch viel beliebter als Behindertensport. So hart es klingt, aber den meisten Leuten fehlt beim Behindertensport die Identifikation. Shaqiri ist zudem einer der besten, wenn nicht der beste Schweizer Nationalspieler. Seine Entwicklung ist extrem wichtig für den Schweizer Fussball. Und es spielt definitiv eine Rolle, ob er an internationalen Klub-Wettbewerben spielberechtigt ist oder nicht!
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    2. Antwort von Philippe Müller, Bern
      Es ist das Ungleichgewicht, das stört: Fussball ist top, klar, aber es darf nicht sein, dass über irgendwelche Nebensachen so ausführlich berichtet wird, dass andere nicht minder grosse sportliche Verdienste konstant auf der Seite liegen gelassen werden. Für gibt für viele Schweizer mehr als nur Fussball und Eishockey, doch regiert wohl auch hier letztendlich nur der Cash.
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