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1:2-Niederlage vs. ManUnited Eigentor des Jahres nützt Liverpool nichts

Manchester United gewinnt das Premier-League-Duell um Rang 2 gegen Liverpool 2:1. Trotz kuriosem Patzer von Eric Bailly.

Der Verteidiger von Manchester United erzielte ein kurioses Eigentor.
Legende: Der Ball im Netz, Bailly am Boden Der Verteidiger von Manchester United erzielte ein kurioses Eigentor. Getty Images

Flanke Sadio Mané, Hackentor Eric Bailly. Bereits die Konstellation lässt erahnen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu und her ging. In der 66. Minute lenkte Manchester-Verteidiger Bailly eine Hereingabe des Liverpool-Stürmers Mané ins eigene Tor ab – mit der Hacke!

Der Anschlusstreffer kam für Liverpool jedoch zu spät. Trotz grossem Druck wollte den «Reds» ein eigener Treffer nicht mehr gelingen. Marcus Rashford hatte Man United in der ersten Halbzeit mit einem Doppelpack 2:0 in Führung gebracht.

Platz 2 gefestigt

Dank dem Sieg im Direktduell zwischen dem Zweit- und Drittplatzierten schaffte sich Manchester United ein kleines Polster. Der Vorsprung auf Liverpool beträgt neu 5 Punkte.

Sollte Tottenham am Sonntag seine Partie bei Bournemouth siegreich gestalten, würde das Team von Trainer Jürgen Klopp auf den 4. Platz zurückfallen.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Andrin Sutter (andrin0123)
    Gute Leistung von den Red Devils, trotz nur 31% Ballbesitz
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  • Kommentar von Wendy E. Mueller (Wendy E.)
    Das erste Tor von Rashford war nicht von schlechten Eltern. Aber trotzdem nur 32% Ballbesitz ist viel zu wenig wenn man Zuhause spielt und ManUnited heisst.
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    1. Antwort von Ilse König (königin)
      ...und wenn man auf das Restprogramm von ManU und Liverpool schaut, reichen 5 Punkte Vorsprung für Platz 2 auch nicht.
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    2. Antwort von Wendy E. Mueller (Wendy E.)
      Ja da haben sie Recht. Ich bin ManUnited fan seit meiner Jugend da mein Vater Liverpool fan war und musste dann ManUnited fan werden um ihn zu ärgern aber das blieb bis heute so aber langsam hab ich halt auch die schnauze voll. Meiner Meinung nach ist Mourinho einer der schlechtesten Trainern und er sollte unbedingt gehen. Es wird kaum mehr attraktiv gespielt seit er im Amt ist. Nur noch defensiv. Das kann einem Zuschauer doch nicht gefallen ?
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    3. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Ich verstehe Ihre Negativität nicht. Wen würden Sie konkret für JM holen und inwiefern war der Fussball unter DM und LvG besser? Gegen Sevilla war ich auch enttäuscht, aber heute hat JM das Team perfekt eingestellt. Wer gegen LFC Räume öffnet, kommt unter die Räder (cf. City und Porto). Fakt ist, JMs Utd ist erfolgreicher, hat zwei Trophäen geholt (Klopp hat KEINE), mehr Tore, mehr Punkte, bessere Spieler, ist zweiter. Wenn Ihnen der Stil nicht passt, können Sie sich ja Ihrem Vater anschliessen.
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    4. Antwort von Wendy E. Mueller (Wendy E.)
      Wenn man zuhause spielt mit einem Kader das 500 Millionen oder mehr wert hat dann kann man schon attraktiverer Fussball erwarten und einen Ballbesitz von min 50%. Wenn man nur das Kader anschaut und die individuellen Qualitäten dann haben wir das bessere Kader als Bayern München aber eben ein amateur trainer. Louis Van Gaal hat zumindest offensiv spielen lassen. Aber Mourinho spielt halt den angsthasen fussball. Das ist fakt. Naja lange wird er wohl nicht mehr bleiben wenn man kein Titel holt.
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    5. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Es soll an dieser Stelle nur gesagt sein, dass Utd mehr Tore geschossen hat wie die angeblich offensiv agierenden Spurs und Arsenal. Gegen LFC hat Utd in der 1. HZ 4-4-2 gespielt. Die beiden Flügel Mata und Rashford sind in der Defensive zwar tief gestanden, sobald Utd den Ball hatte, gingen sie über Lukaku und Sanchez in die Tiefe hinaus. Im Mittelfeld eine permanente Unterzahlsituation zu kreieren, um die defensiven Schwächen Liverpools auf dem Konter auszunutzen, war eine Hochrisikostrategie.
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    6. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Gegen Crystal Palace hat Utd beide Aussenverteidiger und einen defensiven Mittelfeldspieler gegen offensivere Optionen ausgewechselt. Inwiefern diese Taktiken Angsthasenfussball sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Ballbesitz ist nicht alles. Es geht darum, was man mit dem Ballbesitz macht. LFC war über weite Strecken total ungefährlich gestern, Bailly hat das Tor für sie erzielt. LvG liess zwar mit viel Ballbesitz spielen, aber hohes Risiko wie JM gegen LFC und CP permanent vermissen.
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    7. Antwort von Peter Martins (PMT)
      United hat mehr Chancen und Tore unter Mourinho kreiert als unter Louis van Gaal, obwohl sie in den grossen Spielen weniger Ballbesitz haben. Wen Sie als Mourinhos Nachfolger sich wünschen, haben Sie übrigens noch nicht gesagt. Mein Traum wäre Pochettino. Weil dieser aber nicht zur Verfügung steht, bleibt Mourinho. Und ich bin vollkommen zufrieden mit dem Fortschritt, den Utd unter Mourinho macht.
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