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Internationale Ligen Bald ein «Gunner»? Xhaka-Transfer offenbar vor Abschluss

Der Transfer von Granit Xhaka von Borussia Mönchengladbach zu Arsenal steht offenbar kurz vor dem Abschluss. Der Schweizer Nationalspieler soll für eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro auf die Insel wechseln.

Granit Xhaka in einer Portrait-Fotografie.
Legende: Granit Xhaka Der 23-Jährige spielt offenbar bald bei Arsenal. EQ Images

«Granit hat in den letzten vier Jahren eine beispielhafte Entwicklung gemacht. Er ist ein Spieler für grosse Vereine», lobte Gladbachs Sportchef Max Eberl seinen Schützling noch vor wenigen Tagen. Nun lässt der Schweizer Nati-Spieler beim Bundesligisten offenbar auch die Kassen klingeln: Für eine Ablöse von 40 Millionen Euro soll er zu Arsenal wechseln.

In rot-weiss statt grün-schwarz

In englischen Medien kursierten bereits Twitter-Bilder, die den ehemaligen Basler im rot-weissen Shirt der «Gunners» zeigen. Auch Xhakas Familie befindet sich mit dem Spieler im der Metropole an der Themse. Xhaka sei am Freitag nach London geflogen und habe die medizinischen Tests absolviert. Mit der Unterschrift wird in den nächsten 72 Stunden gerechnet.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 17.05.2016, 22:20 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Almen, Bern
    Liebe sf-Redaktion. Macht diesen Transferspekulationen endlich ein Ende oder reduziert diese auf max. 1 Meldung pro Woche. Das Theater nervt! War bei Shakiri genau so. Freue mich über Berichte zu guten Leistungen, wenn ich spekulieren will, gehe ich an die Börse. Danke.
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    1. Antwort von Reto Munteler, Zürich
      @Hans Almen; Warum ignorieren Sie diese Meldungen nicht einfach, wenn Sie sich dafür nicht interessieren? Machen Sie es doch wie von Kommentarschreiber Charly Ball vorgeschlagen "Wir haben es wie meist selbst in der Hand..." - Ich interessiere mich z.B. nicht (mehr) für Formel 1 und Eishockey, habe aber mit der Berichterstattung darüber absolut kein Problem, ich ignoriere das einfach komplett und denke: "Jedem das seine!" Man kann Probleme auch kreieren, wenn man selbst zu wenig davon hat.
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    2. Antwort von Hans Almen, Bern
      @Reto Munteler; danke für den Tipp, an den ich mich (meistens) halte. Als grundsätzlich Sportinteressierter mangelt es mir gelegentlich an Selbstdisziplin. Ich wollte damit ausdrücken, dass mich Fakten (Ergebnisse, vollzogene Transfers) interessieren. Aber den schreibenden Kaffeesatzlesern fast täglich eine Plattform zu bieten, halte ich für Verschwendung. ...und unsere Fußballer haben diese übertriebene Aufmerksamkeit definitiv (noch) nicht verdient. Motto: "Taten statt Worte".
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  • Kommentar von Charly Ball, Zürich
    Solange die Fans dafür Eintritt zahlen und hohe TV Einschaltquoten garantiert sind wird sich daran nichts ändern. Wir haben es wie meist selbst in der Hand und tun wie meist nichts.
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  • Kommentar von Jasmina, Luzern
    es geht leider nicht mehr nur noch um Fussball sondern nur noch um Geld. die Ablöse und Gehälter steigen andere menschen Leben in Armut werden immer ärmer. Finde das furchtbar. 40 Millionen für einen Spieler finde ich völlig absurd. Aber Profit und Gier regiert die Welt.
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