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Internationale Ligen Behrami verlässt HSV-Trainingscamp

Die Zeichen stehen auf Abschied: Valon Behrami ist vom Hamburger SV vom Trainingsbetrieb freigestellt worden, um Angebote anderer Klubs zu prüfen. Der Nationalspieler hat das Trainingscamp in Graubünden bereits verlassen.

Behrami im Gespräch mit Labbadia
Legende: Wohl keine gemeinsame Zukunft Valon Behrami und HSV-Coach Bruno Labbadia Imago

Der HSV setzt trotz Vertrag bis 2017 offensichtlich nicht auf Valon Behrami.

Die Hamburger haben den Schweizer Internationalen per sofort und bis auf Weiteres vom Trainingsbetrieb freigestellt, «um Angebote interessierter Vereine zu prüfen», wie sie auf ihrem Twitter-Account mitteilten.

Behrami hat das Trainingslager in Laax nur einen Tag nach seiner Anreise bereits wieder verlassen. In Italien wird über eine Rückkehr des Mittelfeldspielers zu seinem ehemaligen Klub Florenz spekuliert.

Tweet des HSV

7 Kommentare

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  • Kommentar von Patrick Eugster, 8610 Uster
    Wenn ihr mal die Spiele vom HSV und der SC Napoli gesehen habt, dann würdet ihr nicht so einen Käse rauslassen. Hamburg hat absolut gar keinen Fussball zustande gebracht und währe fast abgestiegen währe da nicht diaz gewesen. Wen ihr bei solch einem gurken Club spielen müsstet dann währe euer Niveau und euere Anstrengungen auch unter eurer Leistung. Bei Napoli konnte Valon seine ganze Klasse zeigen. Er ist ein Fighter und passt nich in die BuLi
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  • Kommentar von Daniel Specht, Zürich
    Wieso Florenz? War der nicht bei Napoli?
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  • Kommentar von Adrian Flükiger, Bern
    Schon wieder einer, der Hierzulande zu hochgejubelt wird und im Ausland die Koffern zu packen hat. Da werden die Schreihälse unter den Kommentatoren von SRF wieder "drann z'chätsche ha" -:)!
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    1. Antwort von Franz Huber, Bülach
      Behrami hat die gesamte Karriere, nach der Juniorenzeit, im Ausland gespielt Hr.Flückiger. Bis auf 2 Spiele für Lugano ganz zu Beginn. Seit 2003 spielte Er dann für Genoa, Verona, Lazio, West Ham, Fiorentina, Napoli, und Hamburg. Wenn man nichts weiss zu einem Thema, besser nichts schreiben, Hr. Flückiger. Behrami ist halt ein Aggressiv Leader und ein Mann für das Grobe. Solche Leute braucht es eben auch im Fussball, auch wenn das nicht immer so schön aussieht.
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