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Bundesliga Akanji sieht BVB-Remis in Berlin von der Bank aus

Borussia Dortmund kommt zum Auftakt der 19. Runde der Bundesliga gegen Hertha Berlin nicht über ein 1:1 hinaus.

Dortmunds Neuzugang Manuel Akanji sitzt auf der Ersatzbank
Legende: Musste erst einmal auf der Bank Platz nehmen Dortmunds Neuzugang Manuel Akanji. Imago

Ohne Pierre-Emerick Aubameyang tut sich der BVB mit dem Toreschiessen schwer. Nach dem 0:0 gegen Wolfsburg setzte es für Dortmund auch im zweiten Spiel nach dem Start der Rückrunde ein Remis ab.

Selke und Kagawa treffen

Shinji Kagawa rettete dem BVB in der 71. Minute einen Punkt, nachdem Herthas Davie Selke die Berliner mit seinem Treffer unmittelbar nach der Pause in Front gebracht hatte. Nicht einmal eine Minute war seit dem Wiederanpfiff in Berlin absolviert, als Valentino Lazaro nach einem Doppelpass am rechten Flügel Selke im Strafraum des BVB fand, der 22-Jährige brauchte zu seinem 5. Saisontreffer nur noch einzuschieben.

Akanji muss sich noch gedulden

Während Roman Bürki wie gewohnt bei Dortmund zwischen den Pfosten stand, kam Manuel Akanji, der Neuzugang aus Basel, noch nicht zum Einsatz. Beim Heimteam spielte Fabian Lustenberger in der Innenverteidigung durch.

BVB weiter mit Aubameyang

Dortmund will den wechselwilligen Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang trotz dessen Eskapaden halten. «Es gibt einen Weg zurück in die Mannschaft, dazu gehört aber Professionalität, und dazu gehört auch zu sagen, dass man in der ein oder anderen Situation einen Fehler gemacht hat», sagte Sportdirektor Michael Zorc bei Eurosport.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
    Man sieht, die Leistungsschere ist unnormal. Warum? Bei Basel ist Akanji Stammspieler, bei BVB ist er ein-Entschuldigung- Nichtsnutz. Er muss jedes Spiel auf der Bank versauern und Stöger wird so nie seine Qualitäten sehen. Die haben ‚eh schon‘ Sokratis, Toprak und Zagadou. Ich denke, akanji wird eher so das 5. rad am wagen sein(siehe Mvogo)
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  • Kommentar von Pius Winiger (Pius Winiger)
    Der Abgang war komplett im falschen Zeitpunkt gewählt. Schon allein die Interviews des Coaches Stöger verriet, dass Akanji bloss eine Option sein werde. Seine 2 Innerverteidiger hätten bisher einen super Job gemacht... Gleichzeitig gab Marco Streller bei der ersten Verlockung 2 wichtige Stammspieler ab. Die ganze Struktur, Hierarchie und Aufbauarbeit wird aufgegeben. Championsleague, Nati (WM), Spieler & Meisterschaft wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt & finanziell war es ebenfalls sehr unklug
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    1. Antwort von Peter Muster (Giovanni Caputo)
      Ja, der Zeitpunkt war vetmuthlich ungünstig, wie bei allen Schweizern, welche in die Bundesliga wechseln...
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    2. Antwort von Robert Meier (R. Meier)
      "Ja, der Zeitpunkt war vetmuthlich ungünstig, wie bei allen Schweizern, welche in die Bundesliga wechseln... "? Und was ist mit Xhaka? Und was ist mit Bürki? Und was ist mit Rodriguez? Und was ist mit Sommer? Und was ist mit Benaglio? Und was ist mit Zakaria? Und was ist mit Mehmedi? Und was ist mit Elvedi? Und was ist mit Hitz? Die besten Schweizer Nationalspieler haben alle den Sprung in die Bundesliga gewagt und wurden belohnt. Nicht immer so negativ, bitte!
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