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Internationale Ligen BVB-Coach auf der Suche nach einem Bürki-Ersatz?

Einige Patzer haben Roman Bürki in Deutschland zuletzt viel Kritik eingebracht. Während der Schweizer Internationale mit der Nati die WM-Quali schaffte, soll sein Klubtrainer einen neuen Goalie vorgeschlagen haben.

Roman Bürki nach einem Patzer in einem Spiel mit Borussia Dortmund.
Legende: Muss er bald um die Nr.1 beim BVB bangen? Roman Bürki EQ Images

Die erste Euphoriewelle nach der erfolgreichen WM-Quali dürfte sich bei den Nati-Spielern langsam aber sicher gelegt haben. Der Liga-Alltag steht wieder an, für viele Schweizer Internationale gilt es nun, sich in ihren Teams für einen Stammplatz aufzudrängen. Dies dürfte neu auch auf Roman Bürki zutreffen.

Nr. 1 in Gefahr?

Dortmund-Trainer Peter Bosz soll sich während der Länderspielpause Gedanken über mögliche Verstärkungen gemacht und diese dem Vorstand präsentiert haben. Gemäss der Sport Bild soll auch der kamerunische Goalie André Onana auf der Wunschliste von Bosz sein. Onana ist 21-jährig und wurde im vergangenen Jahr von ebendiesem Bosz bei Ajax zur Nr.1 beordert.

Der Kontrakt von Bürki bei den Borussen wurde erst kürzlich bis 2021 verlängert. Auch Onana ist in der Theorie noch drei Jahre an Ajax gebunden. Der Kameruner dürfte aber für eine Ablösesumme im tiefen zweistelligen Millionenbereich zu haben sein.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Robert Meier (R. Meier)
    "Der Kameruner dürfte aber für eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich zu haben sein."... Ist er nun teuer oder nicht?
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    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Mit 21 im 2-stelligen Millionenbereich, Respekt!
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  • Kommentar von Peter Mueller (Elbrus)
    Die finden eh keinen. Zuerst braucht der BVB mal eine Nummer 2 die was hält. Die Nummern 2 und 3 im Tor haben keine Minute gespielt in dieser Saison. Alles steht und fällt mit Bürki. Der BVB verliert wegen Zweikampfschwäche - einem schwachen Sturm und einer unsäglichen Innenverteidigung wo keiner den Ball mit Links spielen kann in der Eröffnung.
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  • Kommentar von Stefan Andreas Berta (sab@dietlikon.ch)
    Das ist wieder einmal typisch: das Thema wird in den Medien so lange hochgekocht, bis sich Trainer Bosz sozusagen "verpflichtet" fühlt, aktiv zu werden. Dabei hat doch JEDER Torhüter dann und wann seine schwachen Momente. Ausserdem ist hinlänglich bekannt, dass der Fehler eines Goalies halt direkt Auswirkungen hat, wogegen ein Feldspieler vieles kaschieren kann und/oder seine(n) Fehler sogar durch ein erzieltes Tor selber korrigieren kann. Ich finde die ganze Kampagne einfach nur überflüssig!
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      @Berta: Willkommen in der Realität! Weder Trainer noch Spieler sitzen abgeschirmt im Glashaus. Feldspieler können im Verlauf einer Saison und sogar während eines Spiels immer wieder ausgetauscht bzw. ausgewechselt werden. So bekommt praktisch jeder Feldspieler seine Einsatzchancen. Im Gegensatz dazu gibt es bei den Torhütern kaum freie Plätze. Da bekommt halt derjenige den Vorzug, der weniger Fehler macht. Das hat mit den Medien nichts zu tun.
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