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Internationale Ligen Debüt am Samstag? Shaqiri: «Ich bin fit»

Vor dem Auswärtsspiel bei Tottenham hat sich Stoke-Neuzugang Xherdan Shaqiri an der Medienkonferenz den Fragen der Journalisten gestellt. Er fühlt sich bereit, ein erstes Mal Premier-League-Luft zu schnuppern.

Legende: Video Fussball: Xherdan Shaqiris erste Medienkonferenz bei Stoke City abspielen. Laufzeit 3:00 Minuten.
Aus sportaktuell vom 13.08.2015.

Bereits vor seinem ersten Einsatz für die «Potters» ist das Shaqiri-Trikot mit der Nummer 22 ein Verkaufsschlager. Nie zuvor wurden Stoke-Jerseys eines einzelnen Spielers schneller verkauft. Auch der Absatz für Dauerkarten und Tickets für die kommenden Spiele hat stark angezogen. Im zweitältesten Fussballklub der Welt ist ein richtiggehender Hype um den Schweizer Nationalspieler entbrannt.

Viele Stoke-Fans werden deshalb ihr Team nach London an die White Hart Lane begleiten, wo Stoke City am Samstag auf Tottenham Hotspur trifft. Ob sie Shaqiri gegen die «Spurs» bereits in Aktion erleben werden, bleibt nach der Medienkonferenz jedoch unklar.

Xherdan hat herausragende Fähigkeiten.
Autor: Mark HughesTrainer Stoke City

Zumindest im ersten regulären Training hat der 23-Jährige schon mal einen guten Eindruck hinterlassen. «Xherdan hat sich heute im Training gut geschlagen. Wir werden sehen, ob er am Samstag schon eine Rolle spielen wird», meint Trainer Mark Hughes und schiebt nach: «Xherdan hat herausragende Fähigkeiten, von denen wir sicher profitieren werden.»

Ich fühle mich momentan richtig gut.
Autor: Xherdan Shaqiri
Legende: Video Auszüge aus der Medienkonferenz mit Shaqiri und Hughes (engl.) abspielen. Laufzeit 5:15 Minuten.
Vom 13.08.2015.

Ginge es nach Shaqiri, dürfte der Sachverhalt eindeutig sein. «Ich bin ziemlich fit und kann beginnen, sofern ich gebraucht werde. Ich fühle mich im Moment richtig gut», sagt der Offensiv-Akteur und zerstreut allfällige Zweifel an seinem Fitnesszustand.

Machen Sie sich im Zusammenschnitt aus der Medienkonferenz ein Bild über Shaqiris Auftritt vor den englischen Medien.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 11.08.2015 20:30 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Sollte Shaqiri die Klasse zeigen können, welche er zweifellos besitzt, wird er sich zwangsläufig bei Stoke City durchsetzen und dort zum Führungsspieler reifen. Wenn NICHT, müssen er und sein Bruder über die Bücher.
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  • Kommentar von Schmid Philipp, Fribourg
    Das Beste, er verdient Millionen und das seit Bayern, kann sich aber keinen Englischkurs leisten... traurig. Wobei der Kommentator noch sein gutes Englisch betitelt hat...
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    1. Antwort von Noam Schmidhauser, Basel
      Bevor er zu Stoke City gewechselt war, hatte er ja ger keinen Grund, Englisch zu lernen... wie soll er bitteschön in dieser kurzen Zeit, seit er dort ist, Englisch gelernt haben??
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    2. Antwort von Schmid Philipp, Fribourg
      Aber bitte, Englisch ist die Standardsprache wenn man im internationalen Umfeld tätig ist. Um sich wenigstens verständigen zu können. Bei Inter hat er zwar offenbart sich der Italienischen Sprache anzueignen, die ersten Schritte wird er ja wohl mit Englisch gemacht haben müssen. Täglich eine Stunde bringt man immer irgendwie rein. Schliesslich wird er ja bezahlt fürs Kicken und nicht für mehr. Ein bisschen Bildung schaden auch einem Shaqiri nicht.
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  • Kommentar von Reini Styger, Berg TG
    Für einen der in München unter Heynckes teilweise überzeugte, unter Guardiola keine Demut zeigte und noch aufbegehrte, übereilt bei Inter erfolglos anheuerte, wird ein bisschen gar viel Theater gemacht. In München hätte er sich gescheiter als potentieller Nachfolger für die in die Jahre gekommenen Ribéry und Robben mehr empfohlen. Schlechte Berater kamen hinzu. Stoke ist die letzte Chance im Ausland. Leadership ist dort gefragt. Reichen die Fähigkeiten? Sonst ist es eben nur Super League.
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    1. Antwort von Lorenz Naef, Wettingen
      Um ehrlich zu sein, gehen mir diese ganzen Anti-Shaqiri-Kommentare gehörig auf die Nerven. Natürlich hat er transfertechnisch mit Inter einen Fehler gemacht. Warum man aber bei Inter - obwohl als Supertransfer angepriesen und frenetisch empfangen - nie voll auf ihn gesetzt hat, versteht wohl nur Mancini und kann m.E. nicht Shaqiri vorgeworfen werden. Sowohl bei Inter, aber vor allem auch bei Bayern als Joker, konnte er sehr oft überzeugen. Und vor allem in der Nati wären wir ohne Shaqirinirgends
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